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Heizkosten sparen – Dem Winter einheizen

Sieben Tipps für gutes Raumklima und geringen Energieverbrauch.

Heizkosten sparen

Foto: Fotolia; Tobias Kaltenbach

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Im Winter gibt es nichts Schöneres, als in ein wohlig warm geheiztes Zuhause zu kommen und es sich richtig gemütlich zu machen. Bis man dann im kommenden Jahr die Rechnung dafür präsentiert bekommt. E.ON-Energiesparexpertin Sandra Turner gibt sieben einfache Tipps, um die Winterzeit in den eigenen vier Wänden ohne Bedenken zu genießen:

1. Freiraum für den Heizkörper:
Heizkörper dürfen nicht durch Möbel oder Gardinen verdeckt sein. Sonst kann sich die Wärme nicht gleichmäßig im Raum verteilen. Auch das Thermostatventil sollte immer freiliegen.

2. Lassen Sie die Luft raus:
Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig. Sonst werden sie nicht mehr vollständig mit Wasser gefüllt und leisten deutlich weniger. Gluckert der Heizkörper schon, wird es höchste Zeit. Reinigen Sie die Heizkörper zudem alle vier Jahre mit speziellen Bürsten oder Aufsätzen für den Staubsauger.

3. Drehen Sie runter:
Reduziert man die Raumtemperatur um ein Grad, spart man etwa 6 Prozent der Heizkosten ein. Bei einem Einfamilienhaus mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 20.000 kWh Erdgas entspricht das rund 100 Euro/Jahr.

4. Drehen Sie nicht ab:
Der Energiesparmythos „Sparen durch abschalten“ hält sich hartnäckig, stimmt aber nicht. Schaltet man die Heizung im Winter bei Verlassen des Hauses oder nachts komplett ab, kühlen die Räume stark aus. Sie wieder zu erwärmen ist energieintensiver als die Raumtemperatur konstant zu halten. Drehen Sie kurzfristig also maximal ein paar Grad herunter. Sind Sie länger nicht da, kann die Heizung auf etwa 16 bis 18 Grad weiterlaufen. Auch in ungenutzten Räumen und im Schlafzimmer sollte die Raumtemperatur nicht unter 15 Grad fallen.

5. Digitale Sparhelfer:
Bei digitalen Heizkörperthermostaten kann man die gewünschte Temperatur einfach programmieren und sie wird automatisch konstant gehalten. Im Jahr sparen Sie so etwa 16 Euro.

6. Machen Sie dicht:
Gerade in älteren Häusern sind Fenster und Türen oft nicht richtig dicht. Prüfen können Sie das mit einem Teelicht, das Sie vor der betreffenden Stelle platzieren: Flackert die Flamme, zieht kalte Luft herein. Schaumstoffstreifen, Bürstendichtungen und Zugluftstopper schaffen dann Abhilfe. Schließen Sie außerdem Roll- und Fensterläden – das verringert den Wärmeverlust durch die Fenster. Auch Vorhänge bringen einiges, dürfen den Heizkörper aber nicht bedecken. Und machen Sie Türen zwischen unterschiedlich beheizten Räumen immer zu.

7. Geheimnis Lüften:
Heizung an + Fenster auf Kipp = warm + frische Luft? Bitte nicht! Das tauscht die Luft im Raum nicht aus und verschwendet jede Menge Energie – man heizt direkt zum Fenster hinaus. Die richtige Methode heißt Stoßlüften: Öffnen Sie zwei- bis dreimal am Tag alle Fenster fünf bis zehn Minuten weit, bis die Luft einmal komplett ausgetauscht ist (also bis die Außenseiten der Fenster nicht mehr beschlagen). Schalten Sie die Heizkörper währenddessen ab.

Mehr Tipps zum Energiesparen gibt es auf www.eon.de/energiesparen

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Tipps gegen Schimmel

1. Lüften, lüften, lüften

Beim Lüften geht es nicht nur um den Austausch der verbrauchten Luft in der Wohnung, sondern auch um das Abführen von Feuchtigkeit. Deshalb gilt es nicht nur in den häufig genutzten Räumen wie dem Wohnzimmer oder der Küche regelmäßig für Frischluft zu sorgen. Auch in wenig genutzten Zimmern wie zum Beispiel dem Schlafzimmer sollten die Fenster möglichst vier Mal am Tag zum Lüften geöffnet werden.

2. Stoßlüften statt Ankippen

Auch wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, sollten alle Fenster zum Lüften stets komplett geöffnet werden – je größer die Temperaturdifferenz, desto besser. Fünf bis zehn Minuten Querlüften reichen aus, um die feuchte Luft aus der Wohnung durch trockene Luft von draußen zu ersetzen.

3. Wasserdampf gezielt „weglüften“

Größere Wasserdampfmengen, die zum Beispiel beim Baden, Duschen oder Kochen entstehen, sollten sofort gezielt weggelüftet werden. Hierzu am besten die Fenster der jeweiligen Räume öffnen, die Türen jedoch schließen, damit sich der Wasserdampf nicht in der Wohnung ausbreiten kann.

4. Für Luftzirkulation sorgen

Damit die eingelassene Luft in allen Räumen gleichmäßig zirkulieren kann, dürfen Möbel und Schränke niemals direkt an der Wand stehen. Stattdessen ist durch Abrücken um etwa 5 cm für Abstand zu sorgen.

5. Schimmel mag es kalt

Auch wenig genutzte Räume, wie das Schlafzimmer müssen auf jeden Fall mitbeheizt werden, so dass die Raumtemperatur in allen Zimmern nie weniger als 19 Grad Celsius beträgt.

6. Türen nutzen

Wer Räume unterschiedlich warm beheizt, sollte die Verbindungstüren zwischen den Zimmern stets geschlossen halten. Bei geöffneten Türen besteht ansonsten die Gefahr, dass sich die wärmere Luft der stärker geheizten Räume an den Wänden der weniger warmen Zimmer niederschlägt und so einen Nährboden für Schimmel schafft.

Quelle: „vermietsicher.de“.