Nach nunmehr einem Jahr in den eigenen vier Wänden ziehen die Bewohner eine durchweg positive Bilanz: Die Energiekosten sind
tatsächlich noch geringer als ursprünglich kalkuliert! freuen sich Dr. Wolfgang Lenhard und seine Frau Dr. Alexandra Lenhard.
Mit 18,5 Kilowattstunden pro Quadratmeter sind wir nahezu auf dem Niveau eines
Passivhauses – trotz des letzten harten Winters. Damit liegen wir erfreulicherweise weit unter unseren Erwartungen, denn wir hatten
sehr konservativ kalkuliert.
Prima Klima
Trotz anfänglicher Skepsis sind das Ehepaar und Sohn Salomon auch mit dem Raumklima mehr als zufrieden: Wir hatten zunächst
im Internet recherchiert und uns einige Häuser in verschiedenen Bauweisen angesehen, erinnert sich Alexandra Lenhard an ihre
ersten Erfahrungen als künftige Bauherrin. Bei Kern-Haus hat uns dann DuoTherm mit der doppelten Dämmung und dem Betonkern
überzeugt. Dieser Wandaufbau ist im Winter mollig warm und im Sommer angenehm kühl.
Dreifach verglaste Fensterfronten, der gemütliche Kamin im Wohnzimmer und die
thermische Solaranlage auf dem Dach sorgen dafür, dass die Familie von Mai bis September nicht heizen muss. Ein vom TÜV
durchgeführter
Blower Door-Test bestätigte die hohe Dichtheit der Gebäudehülle, was
sich ebenfalls positiv auf den Energiehaushalt des Hauses auswirkt.
Freifahrschein für die Kreativität
Was uns ebenfalls die Entscheidung für dieses Haus erleichterte, war der Hauskonfigurator auf der Kern-Haus-Homepage. Da konnten
wir ausprobieren und kreieren, so die Hausbesitzerin. Als uns Kern-Haus dann den Entwurf für unsere freie Planung vorlegte,
haben wir uns bald dafür entschieden. Lediglich ein paar wenige individuelle Wünsche und Vorstellungen wurden verändert.
Während der kleine Salomon in seinem Abenteuer-Kinderzimmer den Piraten mimt, besitzt die Mama gleich schräg gegenüber ihr
Reich. Das Arbeitszimmer im ersten Stock erlaubt nicht nur intensives Arbeiten, sondern auch immer einen schnellen Kontrollblick ins benachbarte
Territorium ihres kleinen Seeräubers. Egal, ob Verwandte oder Freunde vorbei schauen: Für Besuch ist im großzügig
geplanten Kern-Haus im Erdgeschoss, direkt neben dem Gäste-Bad, immer ein Zimmer frei.
Es grünt so grün!
Gleich hinter dem Nachbarhaus beginnen weitläufige Felder und Weinberge, so dass Fuchs und Hase ständig zu Gast sind. Viele bodentiefe
Fenster im Wohnzimmer erhöhen den Wohlfühlfaktor: Die Natur hat quasi direkten Zugang. Die Familie ist sich einig: Dieser freie
Blick nach draußen – über Felder und Bäume – war uns sehr wichtig. Das ist unser zweites Wohnzimmer – zu
jeder Jahreszeit!
Die Nähe zur Natur spielt auch im Garten eine zentrale Rolle. Wichtig war Alexandra Lenhard ein harmonischer Kontrast: Für mich
ist ein Haus erst ein Haus, wenn es einen Garten hat – und der braucht Holz, Steine und viel Grün! Ein Hungucker ist definitiv
ein Meer aus riesigen glatten Steinen, deren Anlieferung schon problematisch war. Heute fügt sich an den Steingarten harmonisch ein Ziergarten
an – Bachlauf inklusive. Von der Terrasse aus können die Hausbewohner jedes Detail ihres neuen Domizils entspannt genießen.