Wir haben uns von Beginn an für diesen Energieträger entschieden und würden es wieder tun, bekennt der sichtlich zufrieden
wirkende Hausherr. Durchschnittlich 1.600 Liter Flüssiggas pro Jahr verbraucht die vierköpfige Familie. Das ist verhältnismäßig
wenig, betont Ralf Schimmel.
Im Jahr 2001 ließen er und seine Ehefrau Helga ihr Holzhaus von einem Architekten planen. Dieser empfahl ihnen für den Bau und die Energieversorgung
ihrer neuen Heizungsanlage den Rundum-Service des Energielieferanten PROGAS. Der für die Schimmels zuständige Gebietsinspektor Peter Kapp ist bis
heute ihr direkter Ansprechpartner: Ich habe gleich gesehen, dass eine mit Flüssiggas betriebene Brennwerttherme genau die richtige Lösung für
Familie Schimmel ist, erinnert sich Kapp. Davon sind Helga und Ralf Schimmel ebenfalls überzeugt: Wir sind froh, dass wir mit PROGAS einen
Anbieter gefunden haben, der uns mit Energie beliefert.
Ein Vorteil einer Flüssiggasanlage besteht darin, dass der Vorratsbehälter mit dem Gas außerhalb des Gebäudes installiert wird: Bei
dieser Lösung geht keine wertvolle Wohnfläche verloren, anders als bei einem Heizöltank, der in der Regel im Haus positioniert wird, so
Gebietsinspektor Kapp. Der PROGAS-Fachmann suchte und fand damals den idealen Standort für den unterirdischen Behälter: Er liegt optimal in der
Nähe des Technikraums, wo alle Fäden zusammenlaufen. Dort kann er auch ohne Probleme durch den Tankwagen befüllt werden. Ein steinerner
Halbkreis, Rindenmulch und Pflanzen lassen den Deckel zum Vorratsbehälter unauffällig im Garten verschwinden.
Daheim in ihrem Familiendomizil, dessen Typ zwischen Niedrigenergie- und Passivhaus einzuordnen ist, setzen Ralf und Helga Schimmel mittlerweile auf mehrere
Energieträger. 16 Quadratmeter Solarkollektoren auf dem Dach sorgen für das Aufheizen des Wassers im Pufferspeicher. Erst wenn das nicht genügt,
springt die Gasbrennwerttherme an und liefert die noch fehlende Wärme. In der kalten Jahreszeit macht ein Kachelofen die heimelige Wohnatmosphäre im
Haus perfekt. Dass der monatliche Durchschnittsbedarf an Flüssiggas bei nur rund 130 Litern liegt, hängt auch mit der kontrollierten Be- und
Entlüftungsanalge mit Wärmerückgewinnung zusammen: Das System entzieht dem Haus die verbrauchte Raumluft und führt den einzelnen Zimmern
frische, bereits vorgewärmte Luft zu.
Ralf Schimmel betont, wie froh er über den Energiemix ist: Mit dieser Mischung sind wir energetisch unabhängig und immer auf der sicheren
Seite. Der Kaufmann lobt dabei seinen Energieversorger: PROGAS und Herr Kapp sind für uns immer äußerst zuverlässige und
kompetente Partner.