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Altbausanierung Ross IV  Endlich eingezogen!

Das frisch sanierte Eigenheim strotzt vor inneren Werten: Neben Böden und Wandbelägen haben Til, Ute und Ralph Ross auch ihre Bäder modernisiert. Der Umzug nach Lübeck hat sich in jeder Hinsicht gelohnt – die Familie samt Vierbeiner fühlt sich im neuen Zuhause mehr als wohl.

So sehen stolze Hausbesitzer aus! Familie Ross fühlt sich sichtlich wohl in ihrem grundsanierten Siedlungshäuschen.

PROFI-TIPP

PROFI-TIPP

Umbaufamilie Ross lebt sich in ihrem sanierten Altbau in Lübeck ein: Die Umzugskisten sind ausgeräumt, der Kamin bereits mehrere Male angeheizt und die ein oder andere Flasche Rotwein entkorkt, um es sich im neuen Zuhause schön zu machen. Das haben sich die Sanierer schließlich verdient, denn die Modernisierung des fast 60 Jahre alten Siedlungshauses hatte einen hohen Einsatz erfordert. Neben umfassenden energetischen Sanierungsmaßnahmen haben Ute und Ralph Ross auch das Innenleben des Gebäudes umfassend verändert: Der einst düstere und kleinteilige Grundriss verwandelte sich in ein großzügiges Raumgefüge, das mit viel Helligkeit auftrumpft.
Gut gewählte Bodenbeläge prägen das Aussehen der neuen Räume maßgeblich. Im Erdgeschoss sowie im Flur, Kinder- und Elternschlafzimmer des Obergeschosses ließen die Sanierer hochwertiges Parkett von Parador verlegen. Die Schiffsdielenverlegung des Eichenbodens erzeugt eine dynamische Optik im großen Wohn-/Essbereich, der zur Küche anschließt.

Gut durchdachte Parkettwahl

Im Entscheidungsprozess spielte Hund Nepomuk eine wichtige Rolle: Der Boden sollte widerstandsfähig sein und den Krallen des schwarzen Vierbeiners standhalten. Außerdem führt der Weg aus dem Garten durch das Wohnzimmer: Auch Nässe und Schmutz musste der Bodenbelag aushalten können. „Der neue Boden sieht klasse aus“, strahlt Ralph Ross, der sich während des Komplett-Umbaus besonders auf gemütliche Abende im geräumigen Wohnzimmer gefreut hat. Hier spielt sich der Großteil des Familienlebens ab: Tagsüber lassen die großen Schiebefenster Garten und Wohnraum miteinander verschmelzen, am Abend sorgt der Kaminofen für wohlige Stunden auf der Couch.
Ein Highlight im modernisierten Eigenheim sind die neuen Trend-Tapeten, die sich die Bauherren im Showroom des Deutschen Tapeten-Instituts am Hamburger Ballindamm ausgesucht haben. Die Familie verbrachte mehrere Stunden mit Beraterin Nadine Weber und ließ sich für aktuelle Tapetenkollektionen begeistern. Natürlichkeit und eine ruhige Ausstrahlung war ihnen bei der Tapetenwahl wichtig. An der Wand hinter dem Kamin ließen die Bauherren beispielsweise zwei Bahnen einer Tapete im weißen Backstein-Design anbringen, eine Flurwand wurde halbhoch mit einer Tapete im Holzplanken-Look versehen. Hier passt der „Vintage“-Stil hervorragend zu den Fliesen in Schiefer-Optik. Auch im Treppenhaus und dem Elternschlafzimmer entschied sich Familie Ross für dezente Struktur-Tapeten, die an den Wänden besondere Akzente setzen.

Neue Bäder mit Komfort

Die alten Badezimmer sind kaum wiederzuerkennen: Mit neuer Badkeramik, modernen Armaturen und frisch verlegten Fliesen punkten die neuen Bäder mit mehr Komfort, zeitgemäßer Optik und einem Mehr an Funktionalität. Die Armaturen für Waschbecken und Badewanne sowie die Duschbrause und Handtuchhalter stammen von Grohe, einem führenden Hersteller von Sanitärarmaturen. Die Armaturen aus der Serie „Eurosmart Cosmopolitan“ fügen sich harmonisch in die Bäder der Familie ein: Sie wirken zeitlos elegant, sodass sie der Familie noch in vielen Jahren ebenso gefallen wie heute. In den Armaturen integriert ist eine besondere Wasserspartechnologie namens „Grohe EcoJoy“: Dadurch verbrauchen Ute, Ralph und Til Ross bei laufendem Wasserhahn weniger als sechs Liter pro Minute. Diese Technologie hat der Linie auch die Bestnote des Water Efficiency Labels (WELL) eingebracht.
Ein Highlight im Elternbad ist auch das neue Dusch-WC „Aqua Clean“ von Geberit, welches die Vorteile eines Bidets mit denen einer Toilette vereinigt. Nach dem Toilettengang kann man sich einfach und schonend mit einem Wasserstrahl reinigen – eine Methode, die in Asien schon lange verbreitet ist. In Japan beträgt der Anteil von installierten Dusch-WCs bereits über 80 Prozent. Die Bedienung ist kinderleicht und vom gesundheitlichen Standpunkt aus empfehlenswert. Vor allem für zarte Kinderhaut ist sie schonender als das Abreiben mit Papier oder mit hautreizenden Feuchttüchern. „Alle, die diese Toilette benutzen, sind begeistert“, verrät Ute Ross und gibt zu: „Seitdem wir das WC zum ersten Mal benutzt haben, wollen wir es auf keinen Fall mehr hergeben.“

Keramischer Bodenbelag

In den Bädern geben die neuen Fliesen von Meissen Keramik den Räumen ihr einzigartiges Antlitz. Großformatige Bodenfliesen in Holzoptik leiten die Wärme der Fußbodenheizung optimal weiter – Barfußlaufen steht somit an der Tagesordnung bei unserer Umbaufamilie. Den Naturlook greift an der Wand ein umlaufendes Band aus kleinformatigen Fliesen in Holzoptik auf – ein prägendes Stilelement in drei der vier Bäder des renovierten Eigenheims.
In Küche und Flur sind indes große Fliesen in Natursteinoptik verlegt. Nicht nur die edle graue Farbgebung, auch die praktische Seite des Keramikbelags punkten hier: Wer vom Wohnzimmer aus die Küche betritt, merkt sofort, dass sich auch hier eine Fußbodenheizung verbirgt. Tropft einmal etwas auf den Boden, kann das der Fliese nicht schaden – sie steckt auch schwere Belastungen spurlos weg. Ein weiterer Grund zur Freude ist die clevere Küchenarmatur: Die „Grohe Minta Touch“ lässt sich sowohl konventionell über einen Hebel bedienen, als auch über eine kurze Berührung an der Armatur selbst. So können die Hobbyköche der Familie auch mit schmutzigen Händen das Wasser zum Laufen bringen, ohne gleich die gesamte Armatur zu verunreinigen.

Interview

Im großen Wohn-/Essbereich im Erdgeschoss sowie in den meisten Räumen des Obergeschosses ließen die Sanierer Parkettboden verlegen. Das dynamische Verlegemuster zieht unweigerlich Aufmerksamkeit auf sich - zudem ist der Bodenbelag extrem strapazierfähig. Ein Interview mit Frank Beerhorst von Parador.

Hurra-wir-bauen: Familie Ross hat in ihrem neuen Zuhause fast in allen Räumen das Parkett „Eiche fineline“ von Parador verlegt. Was zeichnet diesen Bodenbelag aus?

Frank Beerhorst: Da Familie Ross einen Hund hat, war es den Bauherren wichtig, einen strapazierfähigen, unempfindlichen Bodenbelag zu verlegen. Das Parkett „Eiche fineline“ erfüllt diese Anforderungen in jeder Hinsicht: Eiche ist ein sehr hartes Holz und die drei bis vier Millimeter schmalen Eichenholzstreifen haben eine hohe Druckstabilität. Damit sind sie unempfindlich gegenüber Druckstellen und durch die Kleinteiligkeit auch optisch unempfindlich. Die Schiffsbodenoptik unterbricht zudem die Streifigkeit und erzielt damit ein besonderes, modernes Design.

Hurra-wir-bauen: Können geschickte Heimwerker den Parkettboden auch selbst verlegen?

Frank Beerhorst: Ja, das ist dank der innovativen Klickmechanik problemlos möglich. Im Falle einer Fußbodenheizung empfehlen wir die vollflächige Verklebung – auch dafür ist das Parador-Klicksystem gut geeignet und die Verlegung kann von Laien ausgeführt werden.

Hurra-wir-bauen: Woher stammen die Hölzer des Fußbodens?

Frank Beerhorst: Parador verarbeitet grundsätzlich keine Tropenhölzer. Alle Parkettböden aus unserem Haus stammen aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Auch für die Herstellung des Parketts „Eiche fineline“, das bei Familie Ross verlegt ist, verwendet Parador ausschließlich Holz nachhaltig bewirtschafteter Wälder in Europa und aus kontrollierten Bezugsquellen. Der Boden ist mit allen relevanten Umweltsiegeln, wie mit dem Blauen Engel und dem PEFC- oder FSC-Siegel, ausgezeichnet.

Hurra-wir-bauen: Was raten Sie Bauherren und Modernisierern bei der Wahl eines Bodenbelags?

Frank Beerhorst: Der Bodenbelag muss die optischen und praktischen Bedürfnisse der Bauherrn treffen, hier gibt es eine große Auswahl. Parador hat eine breite Palette für die unterschiedlichen Bedürfnisse im Programm: Parkett, Laminat und elastische Bodenbeläge. Energetische und ressourcenschonende Aspekte sollten ebenfalls bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen.

Hurra-wir-bauen: Wie muss der Boden gepflegt werden? Wie oft muss Familie Ross den Boden ölen oder versiegeln?

Frank Beerhorst: Familie Ross hat eine lackierte Oberfläche gewählt. Der Boden ist durch eine hochwertige Lackversiegelung bereits ausreichend geschützt, er muss lediglich ganz normal gereinigt werden. Ein zusätzliches Versiegeln ist in der Regel nicht notwendig.

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

Interview

Die neue Toilette im Elternbad der Baufamilie trumpft mit High-Tech auf. Das Modell „Geberit Aqua Clean“ vereint die Vorzüge eines Bidets mit einem WC und reinigt besonders sanft. Ein Interview mit Martin Doerr von Geberit.

Hurra-wir-bauen: Das Dusch-WC „Geberit Aqua Clean“ vereint die Funktion einer Toilette und die Reinigungsmöglichkeit eines Bidets. Wie funktioniert das Prinzip?

Martin Doerr: Die Funktionsweise ist einfach: Alle „Geberit AquaClean“-Dusch-WCs sind mit einem übersichtlichen Bedienfeld am Sitz ausgestattet. Einige Modelle, wie „Geberit AquaClean Sela“, haben zusätzlich eine Fernbedienung. Diese macht die Nutzung besonders bequem und intuitiv. Auf Knopfdruck fährt der verborgene Duscharm aus und reinigt den Po mit einem angenehm warmen Wasserstrahl. Die Stärke des Duschstrahls und weitere Funktionen lassen sich individuell einstellen. Dazu zählt beispielsweise die oszillierende Duschstrahleinstellung (Vor- und Rückwärtsbewegung des Duscharms) bei „Geberit AquaClean Sela“ und weiteren Modellen. Danach wird der Duscharm automatisch wieder eingefahren. Die WC-Spülung wird wie bei einem herkömmlichen WC über die Betätigungsplatte ausgelöst. Bei einigen Modellen wird der Po nach der Dusche mit einem integrierten Warmluftföhn sanft getrocknet.

Hurra-wir-bauen: Für welche Bauherren und Sanierer ist das Dusch-WC geeignet?

Martin Doerr: Dusch-WCs gibt es als Aufsätze und Komplettanlagen. Beide Varianten können sowohl im Neubau als auch bei einer Modernisierung eingesetzt werden. Aufsätze sind besonders einfach nachrüstbar, da sie auf fast alle bestehenden WC-Keramiken montiert werden können. Bequemer und optisch attraktiver sind jedoch Komplettanlagen, bei denen die Duschfunktion bereits in die Keramik integriert ist. Für hochwertige Bäder mit Designanspruch ist das Dusch-WC „Geberit AquaClean Sela“ ideal. Es wurde vom italienischen Architekten und Designer Matteo Thun entworfen, sieht aus wie ein normales WC und fügt sich wie selbstverständlich in jedes Bad-Ambiente ein. Auch die Komplettanlagen lassen sich nachträglich einbauen.

Hurra-wir-bauen: Warum sollte man sich besser mit Wasser als mit Papier reinigen?

Martin Doerr: Dafür gibt es mindestens drei gute Gründe: Die Reinigung mit Wasser ist gründlicher, sie schont die empfindliche Haut des Intimbereichs und außerdem fördert sie das persönliche Wohlbefinden. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, sein Auto mit Papier abzureiben, anstatt es zu waschen. Einfach weil es nicht sauber macht und der Oberfläche schadet. Ähnlich ist es mit unserem Po. Papier oder Feuchttücher reinigen schlecht und reizen häufig die Haut. Wasser ist seit Urzeiten das natürlichste Reinigungsmittel für den Körper. Außerdem fühlt man sich nachher herrlich erfrischt und sauber.

Martin Doerr: Nein, die Installation kostet nur wenig mehr als bei einem herkömmlichen WC. Je nach Gebäude können aber noch kleinere bauliche Maßnahmen für die Wasser- und Stromzufuhr notwendig werden. Wie hoch die Investition in das Dusch-WC selbst ist, hängt davon ab, für welches Modell man sich entscheidet. Die „Einsteigervariante“ ist ein Aufsatz mit Basisfunktionen. Wer ein größeres Budget zur Verfügung hat, für den ist eine Komplettanlage geeignet. „Geberit AquaClean Sela“ ist hier eine gute Wahl – kompakt, unauffällig und mit den wichtigsten Funktionen ausgestattet.

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

Interview

Fliesen in Holzdielenoptik liegen derzeit im Trend. Familie Ross ließ sämtliche Bäder und ihren Saunabereich mit diesem Bodenbelag bestücken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein Interview mit Jasmin Skorupa von Meissen Keramik.

Hurra-wir-bauen: Was zeichnet Meissen-Fliesen aus?

Jasmin Skorupa: Es sind zum einen die modernen Oberflächen, die wir konsequent weiterentwickeln. So hat zum Beispiel unsere 45 mal 90 Zentimeter große Bodenfliese, welche auch bei Familie Ross verlegt wurde, eine besondere „Silver Protection“. Sie hat eine antibakterielle Wirkung und ist somit gerade für Familien mit Kindern geeignet. Zum anderen steht bei uns Nachhaltigkeit an oberster Stelle. Wir achten darauf, dass alle Prozesse, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Auslieferung an den Kunden stets auch im Fokus der Umweltfreundlichkeit stehen. In diesem Zusammenhang legen wir auch Wert auf die Erhaltung unseres Traditionsstandortes in Meissen, an dem wir heute noch alle unsere Wandfliesen Made-in-Germany produzieren.

Hurra-wir-bauen: Welche Trends herrschen derzeit im Fliesen-Bereich vor?

Jasmin Skorupa: Der Trend geht in zwei Richtungen; immer größere Formate und die Nachbildung von Naturoptiken. In den letzten Jahren haben Steinund Holzoberflächen stark zugenommen. Und Bodenfliesen im Format 30 mal 60 Zentimeter zählen mittlerweile zum Standard. Daher führen wir seit 2012 auch Bodenfliesen im Format 45 mal 90 und 15 mal 90 Zentimeter beziehungsweise Fliesen in Naturoptiken im Sortiment. Bei Familie Ross sind sowohl großformatige Fliesen als auch Bodenbeläge im Naturlook verlegt: Die Bodenfliesen der Bäder und des Saunabereichs sind Holzdielen nachempfunden.

Hurra-wir-bauen: Welche Tipps geben Sie Bauherren und Sanierern bei der Fliesen-Auswahl?

Jasmin Skorupa: Wichtig sind zwei Punkte: Welche Fliesen gefallen mir für die nächsten 20 Jahre und wie viel bin ich bereit für eine langfristige Planung zu investieren? Viele Kunden neigen heute eher dazu auf den Preis zu schauen, ich persönlich würde aber empfehlen bei einem Produkt mit einer Halbwerttzeit von knapp zehn Jahren mehr den persönlichen Geschmack vorzuziehen.

Hurra-wir-bauen: Welche Vorteile bietet Keramik gegenüber anderen Bodenbelägen?

Jasmin Skorupa: Keramische Fliesen schneiden im Vergleich mit anderen Belagsmaterialien unter dem Gesichtspunkt der Reinigung und Pflege hervorragend ab. Die Fliese ist besonders für Allergiker geeignet. Keramik besitzt eine geschlossene Oberfläche. Allergene Stoffe wie Milben und Hausstaub können sich nicht darauf entwickeln und einnisten. Der hohe Schutz vor Schimmelpilzen trägt hier noch weiter zur Verbesserung der Gesundheit bei. Der Keramikbelag lässt Schimmel kaum Chancen und eignet sich daher ideal für Feuchträume wie Küchen, Bäder und Toiletten. Zusätzlich nimmt ein Keramikbelag Gerüche, Dampf oder Qualm weder auf noch speichert er sie. Hervorzuheben ist auch die hohe Wärmeleit- und Speicherfähigkeit. Keramik ist der ideale Belag für eine Fußbodenheizung. Durch die Strahlungswärme verringern sich die Heizkosten. Die gleichmäßige Wärmeverteilung führt zu geringer Luftzirkulation. Das bedeutet weniger Hausstaub!

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

Interview

Neue Armaturen verschaffen im Haushalt viel Komfort. Gerade die Küchenarmatur „Grohe Minta Touch“ punktet in der Bedienung. Eine einfache Berührung genügt, um das Wasser zum Laufen zu bringen. Ein Interview mit Marion Fischer von Grohe.

Hurra-wir-bauen: Was zeichnet die Armaturen aus, für die sich Familie Ross in ihren Bädern entschieden hat?

Marion Fischer: Ausschlaggebend für die Wahl von Familie Ross waren die innovativen Technologien dieser Armaturenlinie, allen voran die integrierte Wasserspartechnologie „Grohe EcoJoy“. Sie ermöglicht einen reduzierten Verbrauch, ohne dabei den Komfort einzuschränken. Gleichzeitig ist die Armaturenlinie „Eurosmart Cosmopolitan“ minimalistisch und modern gestaltet, so dass sie sich perfekt in jedes Bad einfügt. Dadurch gefällt sie allen Familienmitgliedern und wird ihnen dank ihrer Langlebigkeit auch in einigen Jahren noch genauso viel Freude machen wie heute.

Hurra-wir-bauen: Wie pflegeintensiv sind die verbauten Grohe-Produkte?

Marion Fischer: Uns ist es wichtig, dass unsere Produkte den Menschen den Alltag erleichtern und verschönern. Deswegen achten wir darauf, dass sie sich unkompliziert reinigen lassen und höchste Hygieneanforderungen erfüllen. Eine Technologie, die für strahlenden Glanz sorgt, ist „Grohe Star-Light“. Dadurch ist die Chromoberfläche widerstandsfähig gegen Schmutz sowie Kratzer und lässt Armaturen und Brausen dauerhaft brillant strahlen. Scharfe Reinigungsmittel, welche die Chromoberflächen angreifen könnten, werden nicht benötigt – es genügt eine sanfte Reinigung. Unsere Brausen sind zudem mit der „Grohe SpeedClean“-Technologie ausgestattet. Dadurch reicht es, mit dem Finger über die Silikondüsen zu streichen, um sie von möglichen Verstopfungen durch Kalkablagerungen zu befreien.

Hurra-wir-bauen: Wie machen die Armaturen das Leben unserer Bauherren komfortabler?

Marion Fischer: Unsere Produkte sind ergonomisch geformt, so dass sie sich sehr bequem handhaben lassen. Eine Technologie, die Familie Ross bei jeder Nutzung der Armaturen spüren wird, ist „Grohe SilkMove“. Durch diese innovative Kartuschentechnologie lässt sich der Bedienhebel der Armaturen besonders leichtgängig bewegen und ermöglicht so eine ganz präzise Regelung von Wassermenge und -temperatur. Und das gilt nicht nur für die ersten Monate der Nutzung, sondern ein Armaturenleben lang.

Hurra-wir-bauen: Die „Minta Touch“-Armatur in der Küche verschafft unserer Umbaufamilie einiges an Komfort. Welche Idee steckt hinter dieser Lösung?

Marion Fischer: Bei „Grohe Minta Touch“ handelt es sich um eine Hybridarmatur – das heißt, sie vereint gleich zwei unterschiedliche Bedienarten. Neben der Regelung über die Hebelfunktion lässt sich der Wasserfluss auch durch eine einfache Berührung des Auslaufs oder des Armaturenkörpers auslösen. Wenn die Hände schmutzig oder verklebt sind oder wenn bei der Zubereitung von Fleisch auf besondere Sauberkeit geachtet werden muss, reicht ein leichter Hautkontakt mit Handgelenk oder Unterarm und schon fließt reinigendes Wasser.

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

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