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Altbausanierung Willner V  Gelungene Matamorphose

Es ist fast vollbracht: Die Sanierung einer Bestandsimmobilie aus den 1930er-Jahren kostete unsere Umbau-Familie einige Arbeit und Nerven. Aber die Mühe hat sich gelohnt. In wenigen Wochen wird die dreiköpfige Familie Willner ihr neues altes Domizil beziehen!

Aufbau der Leicht Küche: Mit einer solchen Ausstattung gelingen künftig spielend auch die schwierigsten Gerichte.

PROFI-TIPP

PROFI-TIPP

Das alte Siedlungshäuschen in Herrenberg nahe Stuttgart ist kaum wiederzuerkennen: Wer heute die Räume des 1930 erbauten Hauses durchschreitet, ist beeindruckt vom modernen Innenleben. Verena und Andreas Willner haben zusammen mit Handwerkern aus allen Gewerken ein kleines Wunder bewirkt – die Verwandlung eines kleinteiligen, energetischüberholten, düsteren Altbaus in eine lichtdurchflutete, elegante Wohnoase mit zeitgemäßem Energiekonzept. „Ich freue mich vor allem über mehr Platz!“, strahlt Bauherrin Verena Willner, die bislang noch gemeinsam mit Ihrem Mann und Töchterchen Karlotta in einer Mietwohnung lebt. Im Frühjahr 2013 geht der Wunschtraum vom eigenen Haus endlich in Erfüllung – der Einzugstermin steht.

Zementfliesen und Tapetenschmuck

Bis dahin sind auch die antik aussehenden Zementfliesen im Eingangsbereich verlegt, welche die junge Mutter bei einem niederländischen Fliesenvertrieb bestellt hat. Über das Internet-Portal www.designfliesen.de wurde sie fündig. Auch die Retro-Tapete entdeckte sie im Netz unter www.5qm.de, einem Handel für Tapeten-Restbestände. „Mit mehr als 20 Tapetenmustern habe ich meinen Mann fast um den Verstand gebracht. Nachdem ich mir endlich eine ausgesucht und gekauft hatte, meinte meine Schwester, dass der Wandbelag doch viel zu blass und langweilig wirke“, erinnert sich Verena Willner zurück. Das war der Grund, warum die erste Tapetenwahl nun im Gästezimmer angebracht wurde und sich die Bauherrin erneut auf die Suche machte. Eine Original-Tapete aus den 60er Jahren machte das Rennen. „Weil der Maler endlich mit seiner Arbeit fertig werden wollte, ließ ich mir die zwei letzten Rollen dieser Tapete per Expressversand schicken“, berichtet Willner.

Rustikaler Bodenbelag

Neben der Vintage-Tapete verschönert auch der neue Bodenbelag die Wohn-Ess-Küche im Erdgeschoss. Die Firma terHürne lieferte hierzu edle Landhausdielen, die im Nut-und-Federsystem verlegt und mit Parkettkleber auf den Estrich geklebt wurden. Die Holzart „Eiche-Antik-Geölt“ verleiht dem Haus ein wenig den Charme vergangener Zeiten. Verena Willner ist vom neuen Parkett begeistert: „Keine Diele gleicht der anderen – der Mix der Holzmaserungen und die verschiedenen farblichen Nuancen sehen prima aus!“

Endlich mehr Platz

Der große Wohn-Ess-Bereich zieht sich durch den kompletten Bestand hinüber in den neu errichteten Holzanbau, welcher der Baufamilie zusätzliche 52 Quadratmeter Wohnraum beschert. Gemeinsam mit den 104 Quadratmetern des Altbaus, können es sich Willner auf insgesamt 156 Quadratmetern bequem machen. Für genügend Stauraum sorgen der Speicher unterm Dach, dessen Boden frisch gedämmt wurde, sowie der große Keller. Neben einem Hobbyraum mit Kicker, Tischtennisplatte und Spielgeräte für das jüngste Familienmitglied kommt hier auch das Willnersche Weindepot unter. Der alte Erdkeller der Vorbesitzer wurde mit einer Schotter- und Splittschicht aufgeschüttet und mit Backsteinen gepflastert. Das schafft ein uriges Ambiente für edle Tropfen.

Schicke Heizkörper

Während im Neubau eine Fußbodenheizung für wohlige Wärme sorgt, bringen im Bestand mehrere Heizkörper von Kermi die Räume auf angenehme Temperaturen. Die Radiatoren aus der Design-Linie „Ambiente“ harmonieren ebenso wie die „Xnet“- Fußbodenheizung optimal mit der verbauten Luftwärmepumpe von Stiebel Eltron. Beim Flächentemperiersystem trägt die patentierte „X2-Technologie“ zur effizienten Wärmeübertragung bei. Die milde Strahlungswärme sorgt für eine gesunde und hygienische Raumtemperierung ganz ohne Staubaufwirbelungen. Ein weiteres Komfort-Plus spielt die plane Heizung im Sommer aus, denn statt zu wärmen kann sie an heißen Tagen auch kühlen. So kommen Willners auch an Hundstagen garantiert nicht ins Schwitzen. Aufgrund einer zu geringen Aufbauhöhe, der den nachträglichen Einbau einer Flächenheizung erschwerte, hat sich die Umbau-Familie im Altbau für Heizkörper „Decor V“ entschieden. Die Radiatoren aus dem Hause Kermi verbinden ein optisch anspruchsvolles Äußeres mit effizienter Energiespartechnik. Das „V“ im Produktnamen steht übrigens für eine integrierte Ventilgarnitur. Sie sorgt dafür, dass die Wassermenge exakt dosiert durch den Heizkörper fließen kann. So wird wirkungsvoll Heizenergie eingespart.

Badespaß im Wellnesstempel

Auch im oberen Badezimmer findet bald ein Heizkörper von Kermi Platz – der „Credo Uno-V“. Er soll künftig die Handtücher der Bauherren erwärmen und den Ausstieg aus der schwellenlosen Duschenoch angenehmer machen. Das Eltern- Bad verschönern hochwertige Fliesen von Meissen Keramik. Das Bauherrenpaar entschied sich hier für ein zurückhaltendes Design: Fliesenleger und Stuckateurmeister Kurt Schäuble verlegte am Boden großformatige schwarze Fliesen und ummantelte die Badewanne ebenfalls mit schwarzer Feinkeramik des Traditionsunternehmens. Einen Kontrast bilden die weißgefliesten Wände, deren Fertigstellung für den Handwerker eine Herausforderung darstellte. Der Grund war die waagerechte Anordnung des Steinguts – der schnurgerade angebrachte keramische Wandschmuck bildet perspektivisch interessante Fluchtlinien zu den Badezimmerecken hin. Das Innenleben des Bades wird zusätzlich mit Badkeramik aus dem Hause Laufen und Hansa-Armaturen verschönert.
Nicht nur neues prägt das Interieur des Siedlungshäuschens in Herrenberg unweit von Stuttgart: Die alte Innentreppe, die ins Obergeschoss führt, wurde abgeschliffen und versiegelt. Drei Schichten Siegellack schützen die Holztreppe fortan vor Kratzern und Dreck.
Den alten Schornsteinschacht nutzen die Bauherren künftig als Wäscheabwurf. Ein Kunststoffrohr musste dafür in den Schacht eingezogen werden – es entstanden Mehrkosten von lediglich 500 Euro. Die Idee kam von Architektin Frauke Waldenmaier. Da der versottete Schornstein keinen Nutzen mehr hatte, ist dies die praktische Konsequenz. Vom Schlafzimmer aus können Willners nun die Schmutzwäsche direkt in den Waschkeller befördern – nur schade, dass das Haus nicht bügeln kann.

Küchenträume

Hungern wird die Umbau-Familie in ihrem neuen Zuhause bestimmt nicht – die neue Leicht-Küche wird ein Paradies für die Hobbyköchin Verena Willner. Neben einem Induktionsherd wartet die Küche mit einem Dampfbackofen auf. „Geschälter Spargel ist mit diesem Gerät in zehn Minuten verzehrfertig gegart, und der Geschmack muss viel aromatischer sein, als bei der herkömmlichen Zubereitung im Spargeltopf“, verrät die Saniererin. Zudem war die neue Traumküche in Windeseile aufgebaut, nur zwei Tage dauerte die Montage. Das Ergebnis: Eine Küche voller technischer, funktionaler und optischer Rafinessen. Neben jeder Menge Stauraum für Geschirr, Vorräte und Kochequipment warten große Arbeitsund Ablegeflächen auf die Familie, die das Kochen zum Vergnügen machen. Saniererpaar Willner entschied sich für platinfarbene Küchenfronten, die dem Raum ein edles Antlitz verleihen. Die freistehende Kochinsel fungiert überdies als optischer Trenner zwischen Koch- und Essbereich. Die Idee dahinter: Während der Cuisinier den Kochlöffel schwingt, wird er dennoch in die Unterhaltung mit seinen Gästen eingebunden, ohne dabei die Küche verlassen zu müssen.

Türwelten

Während die Innentüren noch nicht die Herrenberger Baustelle erreicht haben, wurde die Haustür bereits geliefert. Ein Maurer verkleinerte zuvor die Türöffnung, damit die Hörmann-Tür genau passend eingebaut werden konnte. Eine Besonderheit des neuen Hauseingangs stellt ein Fingerscanner dar: Anstatt mit einem Schlüssel können Willners nun mit Hilfe ihres Fingerabdrucks die Heimtüre öffnen. Das bereitet dem Problem verlorengegangener oder vergessener Schlüssel ein Ende. Alle Personen, die Zugang zum Haus haben sollen, können ihren individuellen Fingerabdruck einscannen lassen und so jederzeit schlüssellos ein- und ausgehen. Neben diesem futuristisch wirkendem Extra bietet das Produkt des Türen- und Torspezialisten Hörmann ein hohes Maß an Sicherheit – Einbrechern trotzt die Haustür mit ihrer Mehrfachverriegelung. Und die hohen Wärmedämmwerte sorgen im Eingangsbereich garantiert für ein angenehmes Klima.
Die Stimmung bei Bauherren, Handwerkern und Bauleitung ist gut, auch wenn die Verena Willner zwischendurch an ihre Grenzen kam: „Ich wusste nicht, wie anstrengend ein Umbau sein kann. Irgendwann nervten mich die ständigen Entscheidungen. Während meinem Mann vieles nicht so wichtig erschien, legte ich großen Wert darauf, dass unser künftiges Zuhause gemütlich werden sollte. Jetzt weiß ich, dass Innenarchitekten durchaus ihre Berechtigung haben. Hätte das Budget gereicht, hätte ich sicherlich einen Profi engagiert!“ Dennoch ist die Bauherrschaft mehr als zufrieden mit dem Teamwork auf der Baustelle. „Auch wenn nicht alles rund lief, hatten wir im Großen und Ganzen eine super Baustelle,“ strahlt Verena Willner.

Interview

Klarheit in der Innenarchitektur sorgt für Ruhe und Entspannung bei den Bewohnern. Ester Caba-Vela plädiert daher für Badplanung aus einem Guss. Wir befragten Ester Caba-Vela, Marketingleiterin bei Laufen, zum Thema Badplanung.

Hurra-wir-bauen: Was ist bei der Badplanung wichtig?

Ester Caba-Vela: Klarheit in der Innenarchitektur sorgt für Ruhe und Entspannung bei den Bewohnern – japanische Zen-Häuser und Gärten machen es vor. Meine Empfehlungen lauten daher: Vermeiden Sie einen Stilmix und setzen Sie auf Design aus einem Guss. Planen Sie Badmöbel ein, damit der Raum eine klare Struktur erhält und eine aufgeräumte Atmosphäre verbreitet. Materialien haben ihre eigene Moral – setzen Sie daher ehrliche, authentische Materialien ein wie Keramik, Holz, Glas oder Naturstein. Wählen Sie eine gute Beleuchtung, denn nichts schlägt mehr aufs Gemüt wie ein dunkles, schlecht ausgeleuchtetes Badezimmer – gut gesetzte Lichtakzente dagegen beeinflussen die Stimmung positiv. Achten Sie auf Qualität und denken Sie an die Zukunft, ein Bad soll ja mindestens ein Jahrzehnt Ihren Bedürfnissen gerecht werden – mit bodenebenen Duschflächen oder WCs mit erhöhter Sitzfläche machen Sie keine Abstriche beim Design und sorgen gleichzeitig für später vor.

Hurra-wir-bauen: Was sind die Vorteile der bei Umbaufamilie Willner verbauten Badkeramik aus der Linie „Laufen Pro“ und „Form“?

Ester Caba-Vela: „Laufen Pro“ ist ein Bad-Programm, das ganz bewusst Benutzerfreundlichkeit in gutes Design übersetzt – zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Da das Programm sehr breit aufgestellt ist, hält es für nahezu jeden Grundriss und jede Einbausituation eine Lösung parat. Insgesamt decken rund 30 Waschtische, dazu praktisch alle Arten von WCs, Bidets und Badewannen, darunter auch barrierefreie Lösungen, alle Bereiche der Badplanung ab. Da auch ein vielseitiges Badmöbel-Programm und passende Armaturen zu „Laufen Pro“ gehören, lassen sich damit komplette Badezimmer aus einem Guss realisieren. Das Bad-Programm „Form“ ist ideal für Liebhaber klarer Linien, rationaler Anmut und Funktionalität. „Form“ steht in der Tradition der klassischen Moderne, wie sie unter anderem von Mies van der Rohe geprägt wurde. Dahinter steckt die Idee, dass der Mensch über die Klarheit und Harmonie von Raum und Funktion zu Ruhe und Entspannung findet.

Hurra-wir-bauen: Welche Trends sind derzeit bei der Badgestaltung zu erkennen?

Ester Caba-Vela: Bisher war häufig die Küche das Prunkstück des Hauses, inzwischen holt das Badezimmer mächtig auf – nicht nur in technischem Sinne, sondern auch architektonisch. Die Menschen sehen das Bad als Naherholungsgebiet in den eigenen vier Wänden, als Ruhepol und Rückzugsraum, der den hektischen Alltag ausgleichen kann. Dabei gehen die Trends zu echten Materialien und einem guten, reduzierten Designkonzept – das Bad und die darin installierten Produkte werden ganzheitlich betrachtet. Entsprechend sehen wir auch einen starken Trend zur Integration von Funktionen in die Bad-Architektur, das verfeinert das Raumerlebnis und sorgt für Harmonie.

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

Interview

Ein Bad ist heutzutage viel mehr als ein Funktionsraum. Es hat Persönlichkeit und spiegelt den individuellen Stil der Hausbewohner wieder. Wir sprechen mit Sonja Besler, Leiterin Marketing bei Hansa, über das Thema Badarmaturen.

Hurra-wir-bauen: Die Waschtischarmatur im Elternbad der Willners stammt aus der Serie HANSADESIGNO. Was zeichnet diese Design-Linie aus?

Sonja Besler: Ein Bad heutzutage ist viel mehr als ein funktionaler Raum – es hat Persönlichkeit und spiegelt den individuellen Stil seiner Nutzer wieder. Wer eine Armatur mit besonders klarem und zugleich gefühlvollem Design möchte, liegt mit der „Hansadesigno“ richtig. Bei Familie Willner wurde die Waschtischarmatur mit einem Unterputzsystem kombiniert und direkt an der Wand angebracht. Der Vorteil ist, dass die Technik dabei komplett hinter der Wand verschwindet und dadurch ein aufgeräumtes und harmonisches Gesamtbild erzeugt.

Hurra-wir-bauen: Das Duschen wird unserer Umbaufamilie in Zukunft noch mehr Spaß machen. Wie sorgt die neue Dusch-Kopfbrause für Wellnessfeeling?

Sonja Besler: Duschen mit einer Kopfbrause ist ein Genuss. Es vermittelt ein Gefühl von Luxus und macht Wasser mit allen Sinnen erlebbar. Bei den Brausen setzen wir bei Hansa auf die sogenannte Laminartechnologie. Das bedeutet, dass das Wasser ohne Beimischung von Luft und dadurch ohne Verwirbelungen durch die Brause fließt – einfach pures Duschvergnügen.

Hurra-wir-bauen: Familie Willner strebte mit ihrer Sanierung eine energetische Verbesserung des Bestandsgebäudes an. Inwiefern tragen die neuen Hansa-Armaturen zur Energieeinsparung bei?

Sonja Besler: Unsere Markenprodukte sind auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ausgelegt. Ein Thermostat beispielsweise leistet einen wichtigen Beitrag zum Wasser- und Energiesparen, daher auch der Einbau bei Familie Willner. Schnell ist die eingestellte Temperatur erreicht und man spart dadurch bis zu 60 Prozent Wasser und Energie, verglichen mit einer konventionellen Zweigriffarmatur. Ein weiteres Plus fürs Familienbad: Dank der „Thermo Cool“-Funktion erhitzt sich das äußere Metallgehäuse kaum, sodass der Thermostat jederzeit bedenkenlos berührt werden kann, ohne dass man sich verbrüht.

Hurra-wir-bauen: Im hellhörigen Altbau von Familie Willner stören Geräusche – gerade wenn das Haus voll ist. Verschaffen die neuen Armaturen Abhilfe?

Sonja Besler: Hansa-Badarmaturen sind besonders leise und erfüllen die strengen Bedingungen der Geräuschklasse 1. Weil wir bewusst darauf verzichten, dem Wasser Luft beizumischen, werden zusätzlich störende Funktionsgeräusche vermieden – der Wasserstrahl ist daher klar und besonders leise.

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

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