Sie befinden sich hier: Umbauprojekt Baufamilie Willner Altbausanierung Willner VIII

Altbausanierung Willner VIII  Endlich fertig!

Vor zwei Jahren kaufte Familie Willner ein altes Siedlungshäuschen und modernisierte es grundlegend. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die moderne Wohnküche, neue Wellness-Bäder und attraktive Freisitze auf Balkon und Terrasse sind nur einige Highlights des sanierten Eigenheims.

Funktional und aufgeräumt zeigt sich das Herz des Hauses: Die neue Küche!

PROFI-TIPP

PROFI-TIPP

Moderne Kochoase

Bei ihrer neuen Küche ging Familie Willner keine Kompromisse ein: Eine Küche von Leicht mit großen Arbeitsflächen, grifflosen Türen und praktischen Ordnungssystemen hielt im sanierten Eigenheim Einzug. Das elegante Design fügt sich harmonisch in den großen Koch-/Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoss ein, der für unsere Umbaufamilie den Lebensmittelpunkt im Haus darstellt. Zentraler Bestandteil der Küchenplanung war die fachkundige Beratung in einem Leicht-Küchenstudio. Das Ergebnis: Eine trendige, aber doch zeitlose Komfort-Küche mit hellgrauen Fronten und natürlichen Holzakzenten, die mit vielen technischen Raffinessen aufwartet.

Komfortable Bäder

Helle und großzüge Badeoasen prägen das frisch sanierte Einfamilienhaus. Die Metamorphose der einst kleinen und rein funktionalen Nasszellen ist gelungen: Neben großformatigen Fliesen, bezogen ebenso funktionale wie ästhetische Design-Armaturen und zeitgemäße Badkeramik die modernisierten Bäder. Für Barrierefreiheit im Familienbad sorgt eine schwellenlose Dusche, Heizkörper und Handtuchhalter wärmen das Badetuch vor und große Fensterflächen lassen viel Licht in den neuen Wellnesstempel. In derart komfortablen Badezimmern kann es morgens schon mal fünf Minuten länger dauern!

Pflegeleichte Outdoor-Anlagen

Zusammen mit dem neuen Haus erstanden Verena und Andreas Willner einen Garten, den sie künftig als Outdoor-Wohnraum nutzen wollen. Den Übergang bildet eine große Terrasse, die vom Wohn-Ess-Zimmer hinaus ins Freie führt – ein idealer Platz für Grillpartys und warme Sommernächte! Der eine Etage höher liegende Balkon erweitert das Familienbad um einen Freiluftsitz. Hier lässt es sich herrlich nach dem Wannenbad entspannen und in der Sonne liegen. Um all diese Vorhaben auf ein solides Fundament zu stellen, haben die Sanierer die neuen Außenbereiche mit robusten und pflegeleichten Terrassendielen aus Resysta belegt. Das Material sieht Tropenholz zum Verwechseln ähnlich, besteht aber zu einem Großteil aus Reishülsen.

Interview

Auch im Garten dreht sich alles um die Elemente Farbe, Format und Oberfläche. Für jede Stilrichtung gibt es die passenden Terrassen-Dielen. Wir sprechen mit Dr. Niels Meyer, Leiter Produkt- und Innovationsmanagement bei ter Hürne.

Hurra-wir-bauen: Die Terrasse unserer Umbaufamilie wird mit Dielen aus Resysta belegt. Was steckt da drin?

Dr. Niels Meyer: Der wichtigste Bestandteil von „Plenera“-Dielen sind Reishülsen. Was zunächst ungewöhnlich klingt, hat einen ganz handfesten Hintergrund. Reishülsen sind von Natur aus geschaffen, Feuchtigkeit vom Reiskorn abzuhalten. Und Feuchtigkeit ist der Hauptgrund für das Verwittern von Holz im Außenbereich. Deshalb ist Plenera gegen Wind und Wetter besser ausgestattet, hält wesentlich länger und splittert nicht.

Hurra-wir-bauen: Aber die meisten Kunden wollen doch gerne auch Holz im Garten haben …

Dr. Niels Meyer: Stimmt. Deshalb bearbeiten wir die „Plenera“-Oberfläche so, dass sie Holz fühlbar nachstellt. Das Holz-Feeling zu genießen ohne seine Nachtteile in Kauf nehmen zu müssen ist das, was viele an „Plenera“ schätzen. Außerdem fällt für „Plenera“ kein Baum, schon gar nicht ein Tropenbaum. Ein Produkt, das auch unter ökologischen Aspekten nachhaltig ist.

Hurra-wir-bauen: So unterschiedlich sich Menschen einrichten, so verschieden gestalten sie ihre Gartenanlage. Wie geht Ihr Unternehmen auf die Vorlieben seiner Kunden ein?

Dr. Niels Meyer: Auch im Garten dreht sich alles um die Elemente Farbe, Format und Oberfläche. Für Plenera stehen 16 Lasurfarben zur Verfügung, die jede Stilrichtung eröffnen. Drei Dielenlängen bis zu fünf Metern und zwei verschiedene Breiten bieten reichlich Spielraum für die „Architektur der Fläche“. Außerdem hat jede Diele zwei Profile, modern glatt oder klassisch geriffelt. Alles in allem: Gestaltungsfreiheiten für wirklich jede Terrassen-Idee.

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

Interview

Unsere Umbaufamilie Willner hat sich in beiden Badezimmern für großformatige Fliesen von Meissen entschieden. Wir befragten Jasmin Skorupa, Presse- und Marketingverantwortliche der Meissen Keramik GmbH über Vor- und Nachteile des Baustoffes.

Hurra-wir-bauen: Kalkablagerungen im Bad sind lästig. Wie pflegeintensiv sind die Fliesen aus Ihrem Haus?

Jasmin Skorupa: Fliesen sind generell kein pflegeintensives Produkt. Sie können im Privathaushalt bei geringer Verschmutzung lediglich mit lauwarmem Wasser und bei Bedarf mit biologisch leicht abbaubaren, umweltverträglichen Zusätzen wie handelsüblichen Neutralreinigern hygienisch rein gehalten werden. Damit ist auch die Reinigung und Pflege von Fliesen vorbildlich in punkto Umweltschutz.

Hurra-wir-bauen: Welche Tipps geben Sie Bauherren und Sanierern für die Fliesen-Auswahl?

Jasmin Skorupa: Wichtig sind in meinen Augen vorrangig zwei Fragen: Welche Fliesen gefallen mir für die nächsten 20 Jahre und wie viel bin ich bereit für eine langfristige Planung zu investieren? Viele Kunden neigen heute eher dazu auf den Preis zu schauen, ich persönlich würde aber empfehlen bei einem Produkt mit einer Halbwertzeit von knapp zehn Jahren mehr das Gefallen beziehungsweise den persönlichen Geschmack in den Vordergrund der Entscheidung rücken zu lassen.

Hurra-wir-bauen: Thema Nachhaltigkeit: Wie können Verbraucher sichergehen, dass ihre Fliesen ökologisch unbedenklich sind?

Jasmin Skorupa: Gut, dass Sie danach fragen! Um diese umweltrelevanten Produktdetails nach außen kommunizieren zu können, haben wir als deutscher Produzent in Zusammenarbeit mit dem Industrieverband Keramische Fliesen + Platten e.V. eine Umwelt-Produktdeklaration (kurz: EPD) nach den europäisch anspruchsvollsten Grundsätzen des Bundesbauministeriums erstellt. In Kooperation mit dem Umweltbundesamt und weiteren unabhängigen Prüfinstituten vergibt das Institut Bauen und Umwelt e. V. (IBU) EPDs nach einem festgelegten Zertifizierungsverfahren. EPDs beinhalten eine ausführliche Ökobilanz, Lebenszyklusanalyse sowie Informationen über die technische Leistungsfähigkeit der Baustoffe und -teile.

Hurra-wir-bauen: Wo können sich interessierte Bauherren Ihre Fliesen-Serien ansehen?

Jasmin Skorupa: Bei allen gängigen Fachhändlern, sowie im DIY-Bereich. Gerne können sich Bauherren aber auch persönlich in unserer Ausstellung vor Ort in Langenfeld mit den Produkten vertraut machen. Eine kurze Terminabstimmung mit der Zentrale und schon kann’s losgehen.

Hurra-wir-bauen: Vielen Dank für das Interview!

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