Heizungsmodernisierung – Einfach Energiekosten sparen

11.09.2019 | Anzeige
Beratung für die Heizungsmodernisierung
Das rechnet sich: Bis zu 30 Prozent weniger Brennstoff verbrauchen Öl-Brennwertheizungen im Vergleich zu älteren Ölheizungen. Da rechnet sich eine Modernisierung oftmals. Foto: IWO

Wer sich für die Modernisierung entscheidet, möchte hinterher Kosteneinsparungen und ein komfortableres Wohngefühl. Eine Möglichkeit, die eigene Strom- und Wärmeversorgung schnell und vergleichsweise kosteneffizient zu verbessern, ist ein Hybridheizsystem. Moderne Ölheizungen sind besser als ihr Ruf: Im Verbund mit Photovoltaik (PV) reduzieren Öl-PV-Hybridsysteme die CO2-Emissionen und die laufenden Kosten für die Strom- und Wärmeversorgung um bis zu 50 Prozent gegenüber einer Lösung mit altem Heizkessel und konventioneller Stromversorgung. Die Aussicht auf zukünftige, treibhausgasreduzierte Energieträger machen Öl-Brennwertgeräte zu einer zukunftssicheren Investition. „An der Herstellung der neuen Fuels wird intensiv geforscht“, sagt IWO-Geschäftsführer Adrian Willig. „Ziel ist der problemlose Einsatz in der heute aktuellen Ölheizungstechnik.“

Lohnenswerte Investition

Beim beispielhaft gewählten 150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus mit einer vor 1986 installierten Ölheizung und einer konventionellen Stromversorgung liegt der jährliche Heizölbedarf bei rund 3.500 Litern und der externe Strombezug bei rund 4.300 Kilowattstunden (kWh). Wird nun die alte Wärmeversorgung durch eine neue Öl-Brennwertheizung ersetzt, sind einmalige Investitionen von rund 11.400 Euro nötig. Der Heizölbedarf reduziert sich aber deutlich auf rund 2.450 Liter im Jahr. Und auch der externe Strombedarf sinkt durch effizientere Heizungsumwälzpumpen leicht auf 4.100 kWh. Die laufenden Kosten liegen dann nur noch bei rund 3.000 Euro. Im Vergleich zur alten Ölheizung werden rund 700 Euro pro Jahr eingespart.

Neuer Heizöltank
Weniger verbrauchen: Wer seine alte Ölheizung mit Öl-Brennwerttechnik modernisiert, kann seinen Tank weiter nutzen – oder auch wegen des deutlich geringeren Verbrauches auf ein kleineres Modell umsteigen. Foto: IWO

Eine gute Kombination

Die geringsten Energiekosten entstehen, wenn die moderne Öl-Brennwertheizung mit erneuerbarer Energie kombiniert wird: Nur 1.900 Euro fallen jährlich für die Strom- und Wärmeversorgung an, wenn im Beispielhaus ein Öl-PV-Hybridsystem zum Einsatz kommt. Im Vergleich zur alten Ölheizung werden rund 1.800 Euro pro Jahr eingespart. Das Öl-PV-Hybridsystem unterschiedet sich in zwei Punkten von der normalen Öl-Brennwertheizung: Statt des normalen Warmwasserspeichers wird ein spezieller Warmwasserspeicher installiert, in den eine kleine Wärmepumpe integriert ist. Und auf dem Dach des Gebäudes wird eine PV-Anlage installiert, die Haus und Heizung mit selbsterzeugtem Solarstrom versorgt und Überschüsse ins Stromnetz einspeist. Dank dieser Kombination sinkt der durchschnittliche Heizölbedarf auf rund 2.150 Liter im Jahr und der externe Strombedarf auf rund 2.400 kWh. Die einmalige Investition dafür liegt bei rund 14.100 Euro für die Heiztechnik und rund 9.750 Euro für die Photovoltaik-Anlage. Mehr Informationen unter www.zukunftsheizen.de/kostenvergleich.

  • Institut für Wärme und Oeltechnik e. V.
    Süderstraße 73a
    20097 Hamburg

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