Klimaziele erreichen mit Effizienzhaus-online

26.09.2019 | Anzeige
Symbolbild Effizienzhaus-online.de
Foto: Effizienzhaus-online.de

CO2 und Energiekosten nachhaltig senken

Greta Thunberg hat unser Bewusstsein für den Klimawandel geschärft. Ihrem Beispiel folgend, gehen heute immer mehr Menschen auf die Straßen, um Veränderungen in der Politik einzufordern. Sie überdenken ihre Alltagsgewohnheiten und gehen nachhaltiger mit unseren Ressourcen um. Wer seinen CO2-Ausstoß senken und die Klimaziele erreichen möchte, kann auch am eigenen Haus einiges tun: Moderne Technik, erneuerbare Energien und wirksame Sanierungsarbeiten bieten dabei große Potenziale.

Zusammengefasst & kurz gesagt:

  • Indem wir unsere CO2-Emissionen senken, ist es möglich, die globale Erwärmung zu begrenzen und die schwerwiegenden Folgen einzudämmen.
  • Sanierungsarbeiten an Haus und Technik senken den Energiebedarf, die CO2-Emissionen und die Heizkosten spürbar.
  • Ersetzen Hausbesitzer alte Technik, decken sie ihren Energiebedarf effizient und klimafreundlich.

Soll die Erde auch für nachfolgende Generationen lebenswert bleiben, müssen wir unseren CO2-Ausstoß senken und die Klimaziele erreichen. Viele Maßnahmen helfen dabei nicht nur der Umwelt. Sie senken auch die Energiekosten und schaffen einen höheren Wohnkomfort.

Info

Warum sind die Klimaziele wichtig und welche gibt es?

In vielen Bereichen entstehen tagtäglich Unmengen an Kohlenstoffdioxid. Die Treibhausgase sammeln sich in der Atmosphäre und halten die von der Erde abgestrahlte Wärme zurück. Wie in einem Glashaus führt das zum Temperaturanstieg und unser Klima verändert sich. Die Folge sind extremere Wetterlagen, schmelzende Polkappen und anhaltende Dürren. Um die globale Erwärmung zu begrenzen, sollen die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 bis 2050 um 80 bis 95 Prozent sinken. Tragen Hausbesitzer dazu bei, die Klimaziele zu erreichen, profitieren sie von weiteren Vorteilen: Sie senken ihre Heizkosten und gewinnen an Komfort und Sicherheit.

Wärmeverteilung optimieren & Förderung erhalten

Viele Heizungsanlagen sind veraltet und gelten längst als überholt. Wer die Wärmeverteilung optimieren lässt, kann viel sparen. So zum Beispiel mit dem Austausch alter Heizungspumpen. Moderne Geräte sind mit effizienteren Motoren ausgestattet. Sie passen ihre Leistung an den Wärmebedarf an und verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom. Das senkt die Energiekosten und hilft, die Klimaziele zu erreichen. Sinnvoll ist auch ein hydraulischer Abgleich. Dabei stellen Experten die Heizung so ein, dass sich die Wärme gleichmäßig im Haus verteilt. Das sorgt für eine höhere Effizienz, einen geringeren CO2-Ausstoß und einen spürbar höheren Heizkomfort. Der Staat fördert die Arbeiten mit Zuschüssen über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Ineffiziente Heiztechnik austauschen

Hohe Einsparpotenziale schlummern nicht nur in der Wärmeverteilung. Auch die Effizienz der Wärmeerzeuger ist oft sehr niedrig. Der Grund: Viele alte Kessel für Gas oder Öl sind überholt. Ein Austausch ermöglicht Einsparungen von bis zu 30 Prozent, wenn dabei moderne Brennwertkessel zum Einsatz kommen. Denn diese nutzen auch im Abgas verborgene Wärmeenergie und holen alles aus den eingesetzten Rohstoffen heraus. Sie kommen mit geringeren CO2-Emissionen aus, senken die Heizkosten und arbeiten zuverlässiger als ihre veralteten Vorgänger. Wer einen Austausch plant, profitiert auch hier von staatlichen Fördermitteln. So gibt es Zuschüsse in Höhe von mindestens 10 Prozent über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Grafik zum Einsparpotenzial durch effiziente Heiztechnik
Grafik: Effizienzhaus-online.de

Mit erneuerbaren Energien heizen

Im Jahr 2018 waren 562.000 der 732.000 verkauften Heizungen Wärmeerzeuger für Gas. Wer die Klimaziele erreichen möchte, sollte Erneuerbare Heiztechnologie ergänzen oder ganz darauf umsteige. Eine Möglichkeit bietet die Ergänzung mit Solarthermie. Die Technik wandelt kostenfreie Sonnenenergie in Wärme um, die sich dann zur Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung nutzen lässt.

Alternativen sind Wärmepumpen sowie Biomasseheizungen. Während Erstere kostenfreie Energie aus der Umwelt zum Heizen nutzbar machen, verbrennen Biomasseheizungen Holz. Mit einer Pelletheizung funktioniert das vollautomatisch und besonders komfortabel. Auch hier bekommen Hausbesitzer hohe Zuschüsse vom BAFA.

Grafik Absatz der Wärmeerzeuger 2018
Grafik: Effizienzhaus-online.de

Die Heizungsanlage digitalisieren

Heizenergie sparen, Energiekosten senken und ganz nebenbei die Klimaziele erreichen? Das klappt mit einer digitalen Heizung. Mit einer smarten Heizung oder einem innovativen Energiemanagement passt die Technik ihre Leistung automatisch an den Bedarf der Hausbewohner an. Sie berücksichtigt oft sogar den Wetterbericht und verbraucht nicht mehr Energie als nötig. Darüber hinaus lassen sich Kessel mit Internetanschluss ganz einfach auch aus der Ferne bedienen. So können Hausbesitzer die Heizung schon unterwegs starten, wenn sie einmal früher nach Hause kommen.

Mit Sanierung Energie sparen

Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. So ist es auch zum Erreichen der Klimaziele wichtig, den eigenen Verbrauch auf ein Minimum zu reduzieren. Möglich ist das mit Maßnahmen, wie der Dämmung der Kellerdecke oder der obersten Geschossdecke. Aber auch Heizkörpernischen und Rohre in unbeheizten Räumen sollten Hausbesitzer dämmen lassen, um unnötige Energieverluste zu reduzieren. Auf diese Weise sinken die CO2-Ausstöße und die Heizkosten fallen niedriger aus.

Welche Maßnahmen infrage kommen, was diese kosten und wie hoch die Einsparungen sind, finden Hausbesitzer mit dem Sanierungsrechner von Effizienzhaus-online einfach und schnell heraus. Jetzt Sanierungsrechner starten.

  • Effizienzhaus-online
    Junkersstraße 20-24
    73249 Wernau

HAT IHNEN DIESER ARTIKEL GEFALLEN?

TRAGEN SIE SICH IN UNSEREN NEWSLETTER EIN.

"Die Baufamilien des Monats geben einen emotionalen Einblick in die Welt des Bauens!"

Carolin Schlegel

zum Video

Keramik-Klimaboden Bekotec-Therm von Schlüter-Systems

Effizient heizen, gesund leben

Eine Fußbodenheizung mit einem Oberbelag aus Keramik oder Naturstein sorgt für ein gesundes Raumklima. Zum Beispiel der Klimaboden Bekotec-Therm. Bekotec-Therm

Contura Heizkamine i31 und i41

Feuerstätte mit Naturstein und Einsatz

Die neuen Kaminofen-Modelle Contura i31 und Contura i41 punkten mit langer Wärmespeicherung und großen Glasflächen. Contura Heizkamine i31 und i41

Erdwärmepumpe

Heizen im Einklang mit der Natur

Eine Erdwärmepumpe produziert keine Emissionen: Eine Erdwärmepumpe entzieht dem Boden Wärme und gibt sie als Heizenergie an das Haus weiter. Erdwärmepumpe

Außenansicht Musterhaus Design183 von Frammelsberger

Traumhaussuche

Bauinteressierte, die noch Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Fertighaus-Unternehmen brauchen, können unseren speziellen Service nutzen und sich gerne von den Angeboten in unserer Traumhaussuche inspirieren lassen oder Kontakt zu Herstellern in ganz Deutschland aufnehmen, um weiteres Informationsmaterial anzufordern.