Eigenverbrauch statt Einspeisung – SENEC.360°

02.09.2021 | Anzeige
SENEC-Installateur im Kundengespräch
Foto: SENEC

Dürre, Hochwasser, Rekordtemperaturen – die Veränderungen des Klimas werden auch in Deutschland immer spürbarer. Deshalb hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, bis 2045 klimaneutral zu werden. Um das zu erreichen, muss sich die Art, wie wir Energie produzieren, wie wir bauen und wie wir uns fortbewegen, nachhaltig ändern. Für Bauherren liegt in der Elektrifizierung mit Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und Elektroautos eine gewaltige Chance: Sie können sich weitgehend unabhängig machen von Energieversorgern und Netzbetreibern – und damit nicht nur ihren eigenen CO2-Fußabdruck minimieren. Die einstige Maxime, möglichst viele, nach Süden ausgerichtete Solarmodule aufs Dach zu montieren, um mit der Einspeisevergütung eine Rendite zu erwirtschaften, ist längst überholt. Heutzutage geht es darum, durch die geschickte Kombination moderner Technologien, den Eigenverbrauch zu maximieren. Da heute viele Parameter bis hin zu individuellen Nutzungsgewohnheiten von Elektroautos zu berücksichtigen sind, ist die Erstberatung für Hausherren komplexer geworden. Der Leipziger Hersteller von Stromspeicher, SENEC, gibt seinen bundesweit 1.000 Fachpartnern deshalb eine Vielzahl von Tools und Informationen an die Hand, um die Kundschaft ganzheitlich und zukunftsweisend beraten zu können.

SENEC-Installateur mit Stromspeicher
Foto: SENEC

Zuletzt kam ein Wirtschaftlichkeitsrechner dazu, der auch berücksichtigt, ob eine Familie beabsichtigt, in naher oder fernerer Zukunft ein Elektroauto, einen Elektroroller oder ein E-Bike zu kaufen. Mit SENEC.360° bieten die Leipziger ein Rundum-Sorglos-Paket für Unabhängig-Macher: Die obligatorischen Photovoltaik-Anlagen ergänzen das Kernprodukt des Unternehmens, den Heimspeicher SENEC.Home und eine Wallbox zum ganzheitlichen Ökosystem. Der besondere Clou ist aber die einzigartige SENEC.Cloud, die ähnlich wie ein Bankkonto funktioniert. Stromüberschüsse aus dem Sommer können an sonnenärmeren Tagen, in der Regel vor allem im Winter, genutzt werden. Die Cloud agiert somit als eine Art virtueller Stromspeicher. Über zusätzliche Features kann der Sonnenstrom zum Laden des Elektroautos an den Ladesäulen des EnBW-Hypernetzes mit inzwischen 190.000 Ladepunkten verwendet oder an anderen Adressen, etwa einem Ferienhaus oder der Studentenwohnung des Sohnes, verbraucht werden. Zudem ist die Unterstützung der Wärmeversorgung möglich: Insbesondere dann, wenn eine Wärmepumpe oder ein Heizstab vorhanden ist.

Der erste Schritt zur Beratung führt zum Online-Beratungsformular auf der SENEC-Webseite. Anschließend beginnt die Erarbeitung der ganz individuellen, zukunftsfähigen Lösung für die Kunden: senec.com/de/kontakt-a

  • SENEC GmbH
    Wittenbergerstr. 15
    04129 Leipzig

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