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Passivhaus mit Keller – Mit der richtigen Dämmung Kosten sparen

Ein Passivhaus mit Keller? Darauf müssen Bauherren nicht verzichten. „Ein gängiges Vorurteil ist, dass das Passivhaus nur ohne Keller funktioniert. Zugegeben, die Anforderungen sind hoch, aber ein Keller lässt sich dämmtechnisch so einpacken, dass die in der Gesamtheit notwendigen Werte absolut erreicht werden”, bringt es Johannes Bürkle, geschäftsführender Inhaber der Firma Bürkle Kellerbau, auf den Punkt.

Ein Passivhaus mit Keller hilft, den einen oder anderen Euro an Heizkosten zu sparen. Bürkle, der Kellerspezialist aus dem mittelbadischen Sasbach, ist der perfekte Partner, wenn ein Passivhaus mit Keller geplant wird. Foto: Bürkle

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Häuslebauer, die noch auf der Suche nach dem richtigen Fertighaus-Anbieter sind, können unseren speziellen Service nutzen und sich gerne von den vielen Angeboten in unserer Traumhaussuche inspirieren lassen.

Logo Bürkle Kellerbau

Bürkle Kellerbau, ein Unternehmen aus dem badischen Sasbach, das schon seit vielen Jahrzehnten Fertigkeller baut und mit zahlreichen Referenzen aufwarten kann: Bürkle ist Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn Sie den Bau eines Fertigkellers planen.

Zusammenfassung:

  • Ein Passivhaus mit Keller muss eine Einheit sein, um die strengen Vorgaben der EnEV zu erfüllen.
  • Der Kellerspezialist Bürkle ist der ideale Partner, wenn Bauherren ein Passivhaus mit Keller planen.
  • Fertigkeller von Bürkle sind Keller nach Maß und alles andere als Keller von der Stange.

Ein Passivhaus mit Keller, geht das überhaupt? Keine Frage, allerdings muss man wissen, dass die Messlatte sehr hoch liegt, wenn Keller und Passivhaus eine Einheit bilden sollen. Vor allem braucht es einen absoluten Spezialisten, der weiß worauf es ankommt, wenn ein Passivhaus mit Keller geplant wird. Bürkle, der Kellerbauer aus dem badischen Sasbach baut seit mehr als 50 Jahren Fertigkeller aus Beton, und bietet Bauherren das richtige Know-How.

Passivhaus mit Keller

Um die von der Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgegebenen Wärmedurchgangskoeffizienten zu erreichen, müssen auf den Keller Dämmstoffdicken zwischen 25 bis 30 Zentimetern aufgebracht werden, was auch für die Dämmung der Bodenplatte gilt. Haus und Keller sind eins, viele Anforderungen, die für das Gebäude gelten, sind somit auch wichtig fürs Untergeschoss. Angefangen bei der Vermeidung von Wärmebrücken bis hin zur Luftdichtheit. Dann ist es durchaus sinnvoll, wenn Haus- und Kellerhersteller eng zusammenarbeiten. „Da trifft es sich gut, dass wir uns mit allen namhaften Fertighausherstellern permanent austauschen, denn nur so sind die gemeinsamen Ziele zu erreichen“, ergänzt Johannes Bürkle.

Bürkle bietet Fertigkeller nach Maß

Bürkle-Keller sind Fertigkeller nach Maß. Der Hersteller kann daher alle Anforderungen von Bauherren, Architekten, Hausherstellern und Baubehörden erfüllen. Dies betrifft übrigens nicht nur den Energiestandard, sondern auch die Nutzungs- sowie die Standortanforderungen. Letztere beispielsweise bei extremer Hanglage unter Berücksichtigung besonderer Sicherungsmaßnahmen.
Die Zeiten des unflexiblen Standard-Kellers liegen weit zurück. Ob Passivhaus mit Keller oder Keller für ein KfW-Effizienhaus – in Sasbach schaut man längst über den Tellerrand hinaus. Dabei ist man nicht nur auf die Wärmedämmung fokussiert, der Grund warum Bürkle-Keller so viele Extras serienmäßig beinhalten. „Der Keller ist schließlich das Fundament, auf dem die Menschen ihr Haus bauen, in dem sie leben und sich wohlfühlen wollen“, so das Fazit von Johannes Bürkle. Untermauert wird diese Aussage durch eine kundenfreundliche Gewährleistung: 10 Jahre sind es, also deutlich mehr als vom Gesetzgeber vorgegeben (2 Jahre nach VOB).

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Kontakt:

Bürkle Kellerbau GmbH + Co.KG
Lochmatt, Industriegebiet West , 77880 Sasbach
Tel. +49 7841 6802-0
info@buerkle.net
http://www.buerkle-fertigkeller.de


Hier erhalten Sie eine Übersicht über den Hersteller. mehr

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Baulexikon

Passivhaus

Das Passivhaus ist eine Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und benötigt im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude 80 bis 90 Prozent weniger Heizenergie. Diese Werte werden vor allem durch die konsequente Nutzung der eingestrahlten Sonnenenergie oder auch durch die Körperwärme der Bewohner erzielt. Für frische Luft sorgt eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Energieeinsparverordnung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist Teil des deutschen Baurechts. Die Energieeinsparverordnung enthält, neben Bestimmungen zum Energieausweis, energetische Mindestanforderungen für einen Neubau, für Modernisierung, Umbau, Ausbau und Erweiterung von Bestandsgebäuden, für Heizungs-, Kühl- und Raumlufttechnik sowie für die Warmwasserbereitung.

U-Wert

Wärme wandert immer von der warmen zur kalten Seite. Im Winter von den beheizten Innenräume nach außen. Dieser Wärmedurchgang lässt sich für jedes Bauteil (zum Beispiel Fassade oder Fenster) bestimmen. Der U-Wert (auch „Wärmedurchgangskoeffizient“ genannt, früher k-Wert) gibt an (Einheit: W/m²K), wie viel Energie in Watt pro Quadratmeter Bauteilfläche entweicht. Grundlage für die Berechnungen ist dabei die Annahme von einem Grad Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen. Je kleiner der Wärmedurchgangskoeffizient, desto besser ist die Dämmung.