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Regenwassernutzung – Trinkwasser und Kosten sparen!

Trinkwasser ist eine wertvolle Ressource, von der in Deutschland pro Tag und Kopf 121 Liter verbraucht wird. Allein 45 Liter entfallen dabei auf Toilettenspülung und Gartenbewässerung.  Ein enormes Sparpotenzial für jeden Haushalt, das sich dank konsequenter Regenwassernutzung ausschöpfen lässt: Hausbesitzer, die Regenwasser für ihre Toilettenspülung und Gartenbewässerung nutzen, können pro Jahr etwa 16.000 Liter kostbaren Trinkwassers einsparen!

Regentonne zur Regenwassernutzung

Die traditionelle Art und Weise, Regenwasser zu nutzen, ist es, eine Regentonne im Garten aufzustellen. Foto: Fotolia.de/schulzie

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Zusammenfassung:

  • Regenwasser ist nahezu kalfrei und enthält große Mengen Sauerstoff und Nährstoffe, wodurch es sich ideal für die Bewässerung von Pflanzen eignet.
  • Regenwassernutzung endet nicht im Garten! Regenwasser eignet sich auch für die Waschmaschine, zum Putzen und für die Toilettenspülung.
  • Mit einer Regentonne oder einer Zisterne lässt sich der Regen sammeln und bevorraten.

Mit konsequenter Regenwassernutzung kann jeder Haushalt bares Geld sparen und wertvolle Trinkwasserressourcen schonen. Wie sich Regenwasser am besten verwenden lässt, erfahren Sie jetzt in unserem Beitrag zum Thema Regenwassernutzung.

Welche Vorteile habe ich bei der Regenwassernutzung?

Regenwasser ist ein wertvolles Naturgut, das an jedem Ort in Deutschland kostenlos vom Himmel fällt und zudem eine hohe Qualität aufweist. Regenwasser ist nahezu kalkfrei und enthält zudem große Mengen an Sauerstoff und Nährstoffen, wodurch es ideal zur Bewässerung des Gartens und der Zimmerpflanzen, entsprechend aufbereitet, aber auch für den Gartenteich geeignet ist. Zu beachten ist bei Letzterem, dass ungefiltertes Regenwasser im Teich zu vermehrtem Algenwuchs führen kann. Es sollte also nicht in großen Mengen genutzt werden. Zum Auffüllen, gemischt mit Trinkwasser oder gefiltert, darf und sollte es aber zur Anwendung kommen.
Wer bei sich über die Nutzung im Garten hinaus verstärkt Regenwasser einsetzen will, kann auch beim Waschen, Putzen und sogar beim Spülen der Toilette darauf zurückgreifen. Regenwasserexperten, wie Professor Friedhelm Sieker der Universität Hannover, forschen hierzu seit Jahren an weiteren Möglichkeiten der Regenwassernutzung.

Welche Technik wird zur Regenwassernutzung benötigt?

Ein einfacher und kostengünstiger Regenwasserspeicher ist die Regentonne. Über die Dachrinnen eingeleitet, lassen sich abhängig von der Größe der Dachflächen und den regionalen Niederschlägen überraschend große Mengen Regenwasser sammeln. In Trockenzeiten steht es dann zum Bewässern des Rasens und des Gemüsebeets zur Verfügung. Allerdings nehmen Regentonnen Stellfläche ein und sind aufgrund ihres begrenzten Volumens für einen eher geringen Verbrauch vorgesehen.
Eine Alternative hierzu sind unterirdisch verlegte Zisternen, die deutlich größere Kapazitäten bieten und über einen Filter verfügen können und zudem nur in einem sehr begrenzten Bereichn oberflächlich sichtbar sind. Dafür ist aber auch mehr Aufwand bei der Montage nötig.
Die Regenwassernutzungsanlagen verbindet umfassenden Tank, Filter und komfortable Verwendung von Regenwasser in einem und eignet sich sowohl für den Garten als auch das Haus. Sinnvoll ist sie aufgrund des finanziellen und zeitlichen Aufwands für die Montage aber nur, wenn entsprechende Mengen Regenwasser gesammelt werden können.

Das gilt es bei der Regenwassernutzung zu beachten

Zu beachten ist bei der Regenwassernutzung generell, dass sich nicht jedes Dach zum Sammeln eignet. Bitumen, Teerpappe und Blech könnten das Wasser bedenklich verunreinigen. Zudem müssen der Bedarf und die potenzielle Sammelmenge möglichst genau abgeschätzt werden, um eine effiziente Nutzung zu gewährleisten. Der Wasserratgeber von Benz24 gibt hierzu nähere Informationen und Hilfestellungen.

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