Badtrends 2018 – Die Trends für Ihr Badezimmer

Ein Waschbecken in Halbmondform, prägnante Möbeloberflächen oder feiner Sprühnebel aus der Brause? Die Badtrends 2018 lassen keine Wünsche offen. Wir präsentieren die Badtrends 2018.

13.04.2018
Die Badmöbelserie „XSquare“ verbindet verschiedene Materialien zu etwas ganz Neuem. Prägendes Designmerkmal: ein markantes Chromprofil, welches das Möbel seitlich einrahmt. Egal welche der 28 Möbeloberflächen – die klare Formgebung der „XSquare“ Serie wird durch jede der einzigartigen Oberflächen unterstrichen. Foto: Duravit | Zur Fotostrecke

Zusammenfassung:

  • Zu den Badtrends 2018 gehören intelligente Smart-Home-Anwendungen, die für noch mehr Komfort, Hygiene und entspannte Stunden sorgen.
  • Dem Badezimmer wird heute mehr Platz eingeräumt, der jede Menge Raum zur individuellen Ausgestaltung bietet.
  • Individualität und Natürlichkeit sind ein bestimmendes Element der Badtrends 2018: natürliche Materialien und Hightech-Ausstattung reichen sich die Hände.

Die „Nasszelle“ von einst verwandelt sich mehr und mehr zu einem Ort der Entspannung und Entschleunigung. Moderne Bäder helfen uns dabei, den hektischen Alltag auszublenden und nach einem hektischen Arbeitstag zur Ruhe zu kommen.

Das smarte Bad

Was schon im Jahr 2017 für Furore gesorgt hat, findet bei den Badtrends 2018 seine Fortsetzung: Smarte Technik, die für mehr Komfort Sorge trägt und die tägliche Körperpflege in ein sinnliches Erlebnis verwandelt, hält weiterhin ungebremst Einzug in deutsche Badezimmer. Dank intelligenter Smart-Home-Anwendungen lassen sich Raumtemperatur, Beleuchtung und Unterhaltungsmedien zentral per Smartphone oder Tablet steuern. Berührungslose Armaturen und Drückerplatten sind nicht nur hygienisch und komfortabel, sondern helfen, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Zu den Highlights gehört das sogenannte Dusch-WC, das mit viel technischer Raffinesse in Sachen Sauberkeit und Komfort neue Maßstäbe setzt und auch bei uns immer mehr Anhänger findet.

Kopfbrause Tempesta von Grohe
Die neue „Tempesta 210“-Kopfbrause passt perfekt zu ganz unterschiedlichen Einrichtungsstilen im Bad. Mit ihren 210 Millimetern Durchmesser bietet sie einen üppigen Strahl. Foto: Grohe

Mehr Platz im Bad

Dass Badezimmer seit einigen Jahren einen Prozess der Aufwertung durchlaufen, lässt sich nicht nur an der Anzahl smarter Ausstattungsdetails oder an neuen Design-Utensilien ablesen, sondern allein schon an den Quadratmeterzahlen, die Bädern zugebilligt werden. In diesem Sinne lässt sich festhalten: einer der Badtrends 2018 ist das geräumige Bad. Wie ein Blick in die Statistik offenbart, sind deutsche Bäder heute im Schnitt etwa neun Quadratmeter groß. Genug Raum also, um sich kreativ auszutoben und einen persönlichen Rückzugsort zu schaffen.
Ein Trend für das Badezimmer sind ausreichend Sitz- und Ablagemöglichkeiten, die zu einem längeren Verweilen einladen und für klare Strukturen sorgen. Ebenso sind großzügige Duschbereiche charakteristisch, die im Sinne der Barrierefreiheit und des Komforts bodengleich ausgeführt sind. In puncto Licht beziehungsweise Beleuchtung ist es mit einer zentralen Lichtquelle nicht länger getan, denn das Licht im Bad muss gleich mehreren Anforderungen gerecht werden: Es muss hell genug sein, um sich zu schminken und rasieren zu können, es darf aber gleichzeitig auch nicht als störend empfunden werden, wenn wir entspannt in der Badewanne liegen.

Individualität und Natürlichkeit fürs Bad

Zu den Badtrends 2018 gehören Individualität und Natürlichkeit. Bäder sind darum nicht länger nur Funktionsraum, der allein der Körperhygiene dient, sondern Ausdruck persönlicher Ansprüche und Vorlieben. Egal, ob Sie sich ein Komfort-, ein Designer- oder Fitnessbad wünschen – für alles und jeden findet sich die richtige Ausstattung und das passende Design.
Sie suchen Entspannung, möchten etwas für ihre Gesundeit und ihr seelisches Gleichgewicht tun? Kein Problem! Das heimische Bad lässt sich mit denselben Annehmlichkeiten aufwerten, die bislang ausschließlich exklusiven Wellness-Hotels oder Spa-Clubs vorbehalten waren: Dank digitaler Technik spenden Armaturen gradgenau temperiertes Wasser. Eine Badewanne ausgestattet mit Massagedüsen löst sanft hartnäckige Muskelverspannungen im Schulter- oder Rückenbereich. Die Dusche mit Kneipschlauch ermöglicht Kaltwassergüsse, die das Bindegewebe und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken.
Das moderne Bad ist aber nicht nur durch seine technische Ausstattung geprägt, sondern auch durch Natürlichkeit. Der Einsatz von Naturmaterialien wie beispielsweise Massivholz, Kork und Terrakotta ist ein fester Bestandteil der Badtrends 2018. Holz zum Beispiel strahlt Wärme aus und macht Badezimmer erst so richtig wohnlich. Ein weiteres Design-Highlight für Ihr Bad: Statt Fliesen zieren Tapeten die Wände. Es gibt sie in allen erdenklichen Farben und Spielarten, so dass sich das Bad harmonisch in das restliche Wohnumfeld integrieren lässt. Übrigens muss sich niemand Sorgen machen, die Tapeten könnten aufgrund hoher Luftfeuchtigkeit und Spritzwasser irgendwann einfach von der Wand fallen: Spezielle Feuchtraumtapeten, in der Regel sind es Vlies- oder Vinyltapeten, stecken die extremen Bedingungen, die im Badezimmer herrschen, problemlos weg.

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