Einbruchschutz – Deutschland wird sicherer

Die Einbruchzahlen in Deutschland sind erneut gesunken. 2018 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) einen Rückgang um 16,3 Prozent auf 97.504 Fälle. Das ist der niedrigste Wert seit 20 Jahren. Gründe für den Rückgang sind immer besser gesicherte Häuser und Wohnungen sowie das verschärfte Strafrecht.

26.08.2019 | Anzeige
Fenstersicherung WinSafe WS22 von Burg-Wächter
Verschließbarer Fensterriegel: Mit einem Zylinderschloss wird der WinSafe WZ60 verschlossen und geöffnet. Praktisch: Den Riegel gibt es auch gleichschließend, so benötigt man nur einen Schlüssel für alle Modelle im Haus. Foto: Burg-Wächter

Deutschland wird sicherer. Das ist das erfreuliche Fazit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2018, die  von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und dem Vorsitzender der Innenministerkonferenz der Länder, Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU), in Berlin vorgestellt wurde. Speziell bei den Wohnungseinbrüchen ist erneut ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen. 97.504 Einbrüche – 16,3 Prozent weniger als noch 2017 – wurden im vergangenen Jahr zur Anzeige gebracht. Das ist der niedrigste Wert seit zwei Jahrzehnten.

Immer noch alle fünfeinhalb Minuten ein Einbruch

Allerdings ist der Rückgang der Einbrüche in Deutschland nicht linear. So wiesen mit dem Saarland (+23,4%) und Sachsen-Anhalt (+3,9%) zwei Bundesländer sogar einen zum Teil deutlichen Anstieg der Einbruchzahlen auf, während in Bremen der Vergleichswert um 27,1 Prozent und in Nordrhein-Westfalen um 23,4 Prozent sank. Trotz des Rückgangs: Rechnerisch wird in Deutschland immer noch alle fünfeinhalb Minuten ein Einbruchversuch unternommen.
Experten sehen verschiedene Gründe für die weiter sinkende Zahl der Wohnungseinbrüche. So wurde 2017 in Deutschland der Einbruch in private Wohnungen zum „Verbrechenstatbestand“. Die Mindestfreiheitsstrafe wurde von sechs auf zwölf Monate hinaufgesetzt. Die Höchststrafe beträgt nun zehn Jahre. Die daraus resultierende Abschreckung führte dazu, dass professionelle Einbrecher-Banden lieber in andere EU-Länder weitergezogen sind.

Fenstersicherung WinSafe WS44 von Burg-Wächter
Scharnierseiten-Sicherung: Die WinSafe WS44 bietet maximalen Widerstand gegen Einbruch. Der Schiebemechanismus zeigt an, ob die Sicherung verriegelt ist oder nicht. Foto: Burg-Wächter

Profi-Einbrecher wägen Risiko genau ab

Ein weiterer Punkt ist die immer bessere Sicherung von Häusern und Wohnungen. Diese zeigt sich in der Zahl der gescheiterten Wohnungseinbrüche. Knapp die Hälfte aller Einbrüche bleibt im Versuchsstadium stecken. „Wenn Profi-Einbrecher nicht nach wenigen Minuten im Haus sind, brechen sie in der Regel ihr Vorhaben ab. Das Risiko erwischt zu werden, ist ihnen zu hoch. Speziell nach der Anhebung der Strafen bei Einbrüchen“, sagt Dietmar Schake, Vertriebsleiter von BURG-WÄCHTER.

Wichtigster Punkt beim Einbruchschutz: Widerstandsfähige Fenster und Terrassentüren. Denn diese Stellen werden mit Abstand am häufigsten von Einbrechern für den Einstieg genutzt. Immer mehr Menschen haben ihre Fenster und Türen schon entsprechend nachgerüstet. Was viele nicht wissen: Der Staat bezuschusst über die KfW-Bank die Anschaffung mit bis zu 20 Prozent!

20-Prozent-Förderung für WinSafe Serie

So werden auch der Kauf von Tür- und Fenstersicherungen der VdS-zertifizierten WinSafe Serie von BURG-WÄCHTER dementsprechend gefördert. „Dank einfacher Montage sind Fenster und Türen binnen weniger Minuten deutlich besser gesichert als zuvor. Der bessere Einbruchschutz schreckt potenzielle Eindringlinge ab“, sagt Dietmar Schake. Außerdem werden Smart Home Alarmsysteme und Videokameras zur Überwachung von Eingängen immer beliebter. Auch diese Komponenten sorgen für zusätzliche Sicherheit und schrecken ab. Die Anschaffungskosten für guten Einbruchschutz müssen dabei gar nicht horrend sein. Auch dank der 20-Prozent-Förderungen vom Staat. Im Gegensatz dazu kann ein Einbruch in die eigenen vier Wände mehr „kosten“ als nur den materiellen Schaden von 2017 durchschnittlich 2850 Euro. Denn für viele Opfer ist ein Einbruch in ihr Zuhause ein traumatisches Erlebnis. Speziell wenn sie bei der Tat sogar im Haus waren. Somit bleibt die Sicherung von Haus und Wohnungen auch bei sinkenden Einbruchzahlen ein absolutes Muss.

  • Burg-Wächter KG
    Altenhofer Weg 15
    58300 Wetter

HAT IHNEN DIESER ARTIKEL GEFALLEN?

TRAGEN SIE SICH IN UNSEREN NEWSLETTER EIN.

"Die Baufamilien des Monats geben einen emotionalen Einblick in die Welt des Bauens!"

Carolin Schlegel

zum Video

Außenansicht Blockhaus Kalevala von LéonWood

Innovation & Ursprünglichkeit

Ganz im Stil des moderenen Bauhauses zeigt sich das LéonWood Blockhaus Kalevala. Klare Linien definieren den futuristisch Entwurf mit Doppelpultdach. LéonWood Blockhaus Kalevala

Badarmatur Grandera von Grohe.

Traumbad in saniertem Altbau

Die Design-Linie Grandera von Grohe aus der Produktpalette Grohe Spa verbindet eckige und runde Formen. Erfahren Sie jetzt mehr zur Badarmatur Grandera. Badplanung

Gigaset Elements Alarmsystem L

Sicherheit für Ihr Zuhause, ein gutes Gefühl für Sie

Die Smart Home Alarmsysteme von Gigaset bieten individuelle Lösungen für Ihr Zuhause: Informieren Sie sich jetzt über Alarmsysteme von Gigaset. Alarmsysteme

Velux Dachbalkon

Das Dach zum Himmel öffnen

Der Velux Dachbalkon bietet eine kostengünstige Alternative, um sich den Wunsch nach einem Balkon oder einer Loggia zu erfüllen. Velux Dachbalkon

Außenansicht Blockhaus Viktoria von LéonWood

Traumhaussuche

Bauinteressierte, die noch Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Fertighaus-Unternehmen brauchen, können unseren speziellen Service nutzen und sich gerne von den Angeboten in unserer Traumhaussuche inspirieren lassen oder Kontakt zu Herstellern in ganz Deutschland aufnehmen, um weiteres Informationsmaterial anzufordern.

Außenansicht Haus Dublin von WeberHaus

Traumhaussuche

Bauinteressierte, die noch Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Fertighaus-Unternehmen brauchen, können unseren speziellen Service nutzen und sich gerne von den Angeboten in unserer Traumhaussuche inspirieren lassen oder Kontakt zu Herstellern in ganz Deutschland aufnehmen, um weiteres Informationsmaterial anzufordern.