Zwei Werkstoffe konkurrieren bei Terrassendächern: Holz und Aluminium. Das Online-Portal Sonne‑am‑Haus.de hat sie mit Blick auf Kosten, Langlebigkeit und Pflegeaufwand beurteilt.
Die Entscheidung ist gefallen – für ein Terrassendach. Neben der Position, Größe und Ausrichtung kommt es jetzt vor allem auf eins an: das Material. Die gängigen Baustoffe sind Holz und Aluminium, die beide Vor- und Nachteile bieten. Das Online-Portal Sonne‑am‑Haus.de hat sie verglichen.
Holz bietet nahezu grenzenlose Gestaltungsfreiheit, lässt sich vielfältig bearbeiten und formen. Als Naturprodukt strahlt es eine warme Optik aus. Seine Struktur schafft eine unverfälschte Verbindung zum Garten. Ein Terrassendach aus Holz überzeugt durch seine solide Statik und die geringeren Anschaffungskosten.
Als Naturprodukt ist Holz aber auch weniger witterungsbeständig. Es nutzt sich schneller ab und hat – je nach Holzart – eine maximale Lebensdauer von 25 Jahren. Dafür ist regelmäßige Pflege unumgänglich: Das Holz braucht wiederkehrende Schutzanstriche, damit es nicht schneller verwittert. Dieser Aufwand verursacht also Folgekosten (für Arbeit und Material), die in den Kaufpreis einzukalkulieren sind. Außerdem ist Holz nicht so stabil wie Alu. Größere Dächer brauchen mehr Stützen, die dann die Sicht in den Garten einschränken.
Darf’s ein bisschen Sonderform sein? Auch aus Aluminium lassen sich vieleckige Ausführungen problemlos realisieren. Sonne-am-Haus.de
Aluminium ist leicht, aber dennoch stabil. Profile aus diesem hochwertigen Werkstoff überzeugen durch ihre hohe Belastbarkeit, die vor allem in schneereichen Gebieten elementar ist. Auch lassen sich größere Längen ohne zusätzliche Stützen realisieren: Die Sicht in den Garten bleibt frei.
Das Material ist besonders witterungsbeständig, korrosionsarm und dadurch besonders langlebig. 50 Jahre und mehr sind für Alu-Terrassendächer keine Seltenheit. Regelmäßige Schutzanstriche sind nicht notwendig. Das Alu-Terrassendach ist also besonders pflege- und wartungsarm. Der höhere Anschaffungspreis amortisiert sich langfristig somit über die längere Haltbarkeit und geringere Pflege.
Die Aspekte Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit gelten umso mehr bei pulverbeschichteten Varianten. Die Beschichtung schützt die Profile und liefert große Gestaltungsfreiheit, denn so kommt Farbe ins Spiel. Die moderne, kühl elegante Optik des Metalls kann mit der Wahl eines Anthrazittons unterstrichen werden. Mit ungezählten Farbvarianten lässt sich das Dach ganz individuell gestalten – angepasst an die Umgebung, den Putz oder einfach den persönlichen Geschmack.
Bei vielen Terrassendächern zur Selbstmontage gibt es nur eingeschränkte Optionen, deren geringe Traglast sogar zur Gefahr werden kann. Es ist unbedingt darauf zu achten, welche zusätzlichen Lasten das Dach aufnehmen kann. So wiegen lediglich 30 Zentimeter Schnee – je nach Beschaffenheit – pro Quadratmeter Dachfläche bereits 50 bis 150 Kilogramm. Die Terrassendächer auf Sonne‑am‑Haus.de bieten zertifizierte Qualität, dauerhafte Stabilität und nahezu grenzenlose Gestaltungsfreiheit. Angefangen bei individuellen Längen und Breiten über die Dachform- und Ausführung (Glas, Lamelle oder eine Kombination) bis hin zur Farbgestaltung und Wahl diverser Extras – wie Heizung, Leuchten und Schiebewände – gibt es unzählige Möglichkeiten.
Im Vergleich der Faktoren Gestaltungsfreiheit, Langlebigkeit, Wartungs- und Pflegeaufwand und -kosten bei Terrassendächern hat Aluminium als Werkstoff die Nase vorn.
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