Man sieht sie nicht – aber sie ist unverzichtbar: die Bodenplatte unter Ihrem Traumhaus. Sozusagen das Fundament, auf dem Ihr Neubau über Jahrzehnte sicher steht. Gerade deshalb lohnt es sich, der Bodenplatte bereits während der Planung die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.
Sie wird für jedes Haus individuell geplant und statisch berechnet, weshalb sich auch die Kosten der Bodenplatte je nach Grundriss, Baugrund und regionalen Anforderungen unterscheiden. Mit mehreren tausend Bodenplatten im Jahr ist Marktführer Glatthaar Keller auch auf diesem Gebiet Ihr ausgewiesener Experte. Alles rund um die Bodenplatte, Ihre Funktion, Unterschiede und Kosten lesen Sie im folgenden Beitrag von Glatthaar Keller.
Bei der Bodenplatte gibt es keine Standardmaße. Denn jedes Haus ist individuell, jedes Gelände anders. Deshalb ist sie so einzigartig wie Ihr neues Zuhause – jede einzelne wird von uns auf den Grundriss des Neubaus und die örtlichen Gegebenheiten angepasst. Die Basis hierfür sind der Plan Ihres Architekten beziehungsweise die Werkspläne der Hausbaufirmen. „Trotz der individuellen Planung haben unsere Bodenplatten immer eine saubere Verarbeitung, kurze Abwicklungswege, hervorragende Qualität des verarbeiteten Betons und termingerechte Fertigstellung gemeinsam“, unterstreicht Michael Gruben, Geschäftsführer Vertrieb von Glatthaar Keller. „Auf unsere Zusagen können Sie also ebenso bauen wie auf unsere Bodenplatten. Sie verteilen als tragendes Element über die statische Ableitung gleichmäßig das Gewicht Ihres neuen Wohnhauses.“
Die individuellen Anforderungen wirken sich direkt auf die Kosten der Bodenplatte aus. Faktoren wie die Stärke der Bewehrung, zusätzliche Dämmmaßnahmen oder besondere statische Anforderungen beeinflussen den Gesamtpreis maßgeblich.
Die Bodenplatte bildet die Verbindung zwischen dem Baugrund und Ihrem Haus. Sie trennt das Gebäude vom Erdreich und dient gleichzeitig als tragende Basis, auf der das Wohnhaus dauerhaft sicher und fest steht. Weil es aber sowohl in der Qualität als auch in der Ausführung große Unterschiede gibt, sollten Sie sich für eine Bodenplatte vom Marktführer entscheiden.
Durch die Bodenplatte verlaufen alle Entwässerungs- und Versorgungsleitungen Ihres Wohnhauses. Man spricht deshalb von der Bodenplatte als Bindeglied zwischen der Straße, dem öffentlichen Kanal, dem Grundstück und Ihrem Gebäude. Die Bodenplatte dient als Untergrund für den Fußbodenaufbau mit Estrich, Wärmedämmung, Fußbodenheizung und Bodenbelag. „Unsere Bodenplatten sind vom Aufbau her identisch. Je nach örtlichen Gegebenheiten des Baugrundstücks beraten wir unsere Bauherren und erläutern die Vorteile der Vario-Bodenplatte und der EcoHit-Bodenplatte“, sagt Michael Gruben.
Eine Bodenplatte von Glatthaar ist die ideale Basis für Ihr neues Traumhaus. Damit alles passt, bieten wir für jede Grundstückssituation die richtige Lösung. Unsere Vario-Bodenplatte wurde für einen ebenen Baugrund konzipiert und ist meist die wirtschaftlichste Lösung. Eine umlaufende Frostschürze aus Beton ist im Standard bereits enthalten, auf Wunsch erhalten Sie eine unterseitige und umlaufende Dämmung. Unsere Spezialisten erstellen Ihre Vario-Bodenplatte innerhalb von zwei bis drei Tagen. Die Kosten der Bodenplatte bleiben hier gut planbar, da keine zusätzlichen Geländeausgleichsmaßnahmen erforderlich sind.
Aufgrund der großen Nachfrage nach Bauplätzen und der begrenzten Flächen weisen Kommunen verstärkt Baugebiete auch in Hanglage oder mit einem weniger guten Baugrund aus. In diesen Fällen ist unsere EcoHit-Bodenplatte die erste Wahl. Das zum Geländeausgleich oder aus statischen Gründen erforderliche Schotterbett garantiert zugleich eine hervorragende Frostsicherheit. Wir müssen also keine Beton-Frostschürzen mehr ausheben und vergießen. Optional bieten wir eine zusätzliche Dämmung seitlich oder unterhalb der EcoHit-Bodenplatte an. Die Fertigstellung dauert nur etwa zwei Tage.
Die Kosten einer Bodenplatte hängen von mehreren Faktoren ab – insbesondere von Größe, Baugrund, Dämmstandard und statischen Anforderungen. Als grobe Orientierung liegen die Kosten für eine Bodenplatte bei etwa 120 bis 150 Euro pro Quadratmeter.
Für ein Einfamilienhaus mit 150 m² Grundfläche ergeben sich somit häufig Gesamtkosten zwischen 18.000 und 22.500 Euro. Bei schwierigen Bodenverhältnissen, Hanglagen oder zusätzlicher Dämmung können die Bodenplattenkosten entsprechend höher ausfallen.
Jede Glatthaar-Bodenplatte wird individuell auf den Grundriss des Neubaus und die örtlichen Gegebenheiten angepasst.
Foto: Glatthaar Keller
Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und -zigtausend Bodenplatten ist Glatthaar Keller der Experte, auf den man bauen kann. Bauherren können sich direkt an den Hersteller wenden, darüber hinaus kooperiert Glatthaar mit verschiedenen Fertighausherstellern. „Unser fundiertes Wissen und unsere hohe Kompetenz bieten die Gewähr, dass Bauherren eine optimale Basis für ihr Traumhaus erhalten“, betont Michael Gruben. Eine weitere Besonderheit: Bei Glatthaar-Bodenplatten ist die statische Berechnung inklusive. Vorab werden außerdem die Kosten der Bodenplatte genaustens kalkuliert. Zudem haben Bauherren bei Glatthaar während der gesamten Planungs- und Bauphase einen Projektleiter als festen Ansprechpartner.
Ein Hinweis ist Michael Gruben noch wichtig: „Wenn Sie sich zwischen Keller oder Bodenplatte entscheiden, dann sollten Sie die Vorteile eines Kellers gut abwägen. Sie gewinnen wertvollen zusätzlichen Raum für Haus- und Heiztechnik, für Ihr Hobby, als Lager- oder Abstellraum. Bei Hanggrundstücken können Sie im Kellergeschoss eine wunderschöne Einliegerwohnung einrichten. Nur eines geht nicht – einen Keller später nachrüsten.“
Sie möchten mehr erfahren? Unsere Experten freuen sich über Ihre Kontaktaufnahme und beantworten gerne alle Fragen rund um die Glatthaar-Bodenplatten oder -Keller.
Was kostet eine Bodenplatte ohne Keller?
Je nach Größe und Ausführung liegen die Kosten meist zwischen 120 und 180 Euro pro Quadratmeter.
Was beeinflusst die Kosten einer Bodenplatte am stärksten?
Vor allem individuelle Faktoren wie Baugrund, Dämmstandard, statische Anforderungen, Grundstückslage und regionale Baupreise bestimmen den Preis.
Ist eine Bodenplatte günstiger als ein Keller?
In der Regel ja. Die Kosten einer Bodenplatte sind deutlich geringer als ein vollwertiger Keller, sie bietet jedoch keinen zusätzlichen Nutzraum.
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