Aufsparrendämmung – Mit BauderPIR gegen Hitze und Kälte

Bei den handelsüblichen Dämmstoffen für das Dach ist der Wärmedämmstoff BauderPIR Punktsieger: Bei vergleichbarer Einbaustärke hat kein anderer Dämmstoff eine ähnlich hohe Dämmleistung, denn die Aufsparrendämmung BauderPIR umhüllt das Dach wie ein wärmender Mantel. Auf die Dachkonstruktion gepackt schützt es vor Hitze im Sommer und Kälte im Winter. Das entlastet nicht nur die Heizung, sondern auch die Haushaltskasse. Informieren Sie sich jetzt über die Aufsparrendämmung BauderPIR.

08.03.2019 | Anzeige
Aufsparrendämmung BauderPIR von Bauder
Mit einer Aufsparrendämmung bleibt die Wärme im Dachwohnraum gleichmäßig erhalten. Zu 100%.
Foto: Bauder

Viele Dachbewohner kennen das Problem: Im Sommer sorgt tropische Hitze für durchwachte Nächte und im Winter gibt's gratis Frostbeulen. Der Schuldige ist schnell gefunden: das schlecht gedämmte Dach! Vor allem in der kalten Jahreszeit hat eine unzureichende Dachdämmung schwerwiegende Folgen. Denn wenn die Heizung im Dauer­einsatz ist, trocknet nicht nur die Luft, sondern auch das Portemonnaie aus.

Aufsparrendämmung: Die Wärmedämmung auf die Sparren packen

Egal, ob Neubau oder Sanierung: die bauphysikalisch beste und einfachste Lösung ist es, die Dachdämmung als Aufsparrendämmung auszuführen. Bei der herkömmlichen Dämmvariante, der sogenannten Zwischensparrendämmung, verhindern die Unterbrechungen durch Dachsparren oder Zwischenwände eine durchgängig geschlossene, Dämmebene. Werden hingegen die Dämmplatten, wie bei einer Aufsparrendämmung, direkt auf der Dachkonstruktion verlegt, bilden sie eine Dämmebene ohne energetische Schwachstellen. Wärme­brücken können erst gar nicht entstehen, da die Dämmung wie ein wärmender Mantel auf dem Dach liegt und dadurch ohne Unterbrechung schützt.

Baulexikon

  • Wärmebrücke: Eine Wärmebrücke (umgangssprachlich fälschlicherweise häufig auch als „Kältebrücke“ bezeichnet) ist eine energetische Schwachstelle in der Gebäudehülle bzw. Dämmung, über die während der Heizperiode kontinuierlich Raumwärme von innen nach außen entweicht. Die Folgen können neben erhöhten Heizkosten auch Tauwasserausfall mit anschließender Schimmelbildung sein.

Dachdaemmung mit BauderPIR

Wichtigster Faktor auf dem Weg zu einem Energiesparhaus ist es, die Wärmeverluste so gering wie möglich zu halten. Vor allem über schlecht gedämmte Dächer gehen bis zu 30 Prozent der teuer erzeugten Heizwärme verloren. Das verhindern besonders wirkungsvoll Hochleistungsdämmstoffe wie „BauderPIR“. Polyurethan-Hartschaum ist anderen Dämmmaterialien deutlich überlegen und bietet höchste Dämmleistung bei geringster Dicke.

Aufsparrendämmung: Einfach, schnell und ohne Schmutz

Der Dachdecker Ihres Vertrauens verlegt die BauderPIR- Dämmplatten einfach auf die Dachkonstruktion. An Kaminen oder Dachfenstern können die Dämmplatten passgenau zugeschnitten werden. Das geht schnell und verursacht keinen Schmutz im Inneren Ihres Gebäudes. Dort profitieren Sie stattdessen durch gestalterischen Freiraum, da die Aufsparrendämmung, anders als die Zwischensparrendämmung, keinen Wohnraum unter dem Dach in Anspruch nimmt.

Bei der Aufsparrendämmung mit BauderPIR gibt es keinen Wärmeverlust durch Unterbrechungen. Die Heizung ist nicht mehr im Dauereinsatz, wodurch Heizkosten deutlich sinken. Eine Investition, die sich bereits im ersten Winter rechnet; und für ein hervorragendes Raumklima sorgt. Denn mit BauderPIR auf dem Dach gehören schlaflose Nächte der Vergangenheit an – zumindest was Hitze und Kälte betrifft.

Weitere Informationen bietet die Broschüre Mein Ratgeber rund ums Dach. Auf 64 Seiten beantwortet Dämmspezialist Bauder alle zentralen Fragen zur Wärmedämmung – von den gesetzlichen Vorschriften über die Energieeffizienz bis zu verschiedenen Dämmverfahren, -materialien und -systemen für Alt- und Neubau. Der Ratgeber kann kostenlos per E-Mail unter stuttgart@bauder.de angefordert werden. Alternativ findet sich die Online-Version unter www.ratgeberdach.de

  • Paul Bauder GmbH & Co. KG
    Korntaler Landstraße 63
    70499 Stuttgart

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