Fertighäuser – Trend geht stärker zum Fertighaus

Der Fertighausbau boomt: Gemäß Erhebungen des Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) wurden von Januar bis Juli 2021 bundesweit 67.507 Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt – davon 15.330 in Fertigbauweise. Daraus ergibt sich ein Marktanteil von 22,7 Prozent. Damit legt die Branche gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich um 14,7 Prozent zu. Auch der Fertighausspezialist Fingerhut Haus sieht derzeit einen starken Trend in diese Richtung. Denn die Kunden wünschen sich kurze Bauzeiten, Kosten- und Planungssicherheit. Außerdem liegt ein Fokus zunehmend auf Nachhaltigkeit. Fertighäuser unterstützen diesen Turnaround im Markt ganz besonders.

19.05.2022
Außenansicht Fertighaus Suro von Fingerhut Haus
Fertighaus „Suro“ von Fingerhut Haus. Foto: Fingerhut Haus
„Der Trend zum Fertighaus hat sich trotz der Corona-Pandemie noch verstärkt, wie die Zahlen des BDF belegen. Fertighäuser stehen hoch im Kurs, denn sie sind besonders energieeffizient und gewährleisten schnelle Fertigstellungszeiten sowie hohe Kosten- und Planungssicherheit“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Auch Wohnungsknappheit und steigende Massivhauspreise begünstigen den positiven Trend im Fertighaus-Segment. Der Wunsch nach schnellen, unkomplizierten Lösungen steigt. Dabei haben viele Bauherren den Anspruch, ihr Eigenheim günstig bauen zu können, ohne auf Qualität und Individualität zu verzichten.

 

Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Nachweisbare Qualitätssicherung

Wer sich heute für ein Fertighaus entscheidet, kann sich auf einen hohen und abgesicherten Qualitätsstandard verlassen. Denn Mitglieder des BDF wie Fingerhut Haus werden jährlich einer Qualitätsüberwachung unterzogen. Die Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) prüft sowohl die Herstellung der Bauteile im Werk sowie die Montage der Fertighäuser auf der Baustelle. Zudem bieten Fertighaus-Hersteller nahezu unbegrenzte Gestaltungsvarianten, exakt zugeschnitten auf die Vorstellungen der Kunden.

So bietet der Fertighausspezialist Fingerhut Haus, der seit mehr als 35 Jahren Mitglied im BDF ist, schlüsselfertige Häuser, die nachweislich die strengsten und umfassendsten Qualitätsbedingungen erfüllen. Dies unterstreicht auch das „Siegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau“, welches Fingerhut Haus seit seiner Mitgliedschaft beim BDF trägt. Damit verpflichtet sich der Fertighaushersteller zur Einhaltung sämtlicher Gütekriterien der QDF und zu deren regelmäßigen Überwachung. Nur die Unternehmen, die Spitzenqualität im Fertighausbau gewährleisten, tragen das Gütesiegel der QDF als sichtbares und vertrauenswürdiges Zeichen. Kernanforderungen sind dabei beispielsweise ein hoher ökologischer Standard, niedrige Energiekosten sowie die Dämmwirkung der einzelnen Materialien.

Fingerhut Haus lebt Nachhaltigkeitsstrategie

Die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz rücken bei immer mehr Bauenden in den Fokus. Daher folgt Fingerhut Haus seiner eigenen ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie, die sich auf drei Säulen stützt: Ökologie, Ökonomie und Soziokultur. Insbesondere die Schonung natürlicher Ressourcen steht dabei im Mittelpunkt. So baut Fingerhut ausschließlich mit streng qualitätsgeprüftem Konstruktionsvollholz aus heimischen Wäldern. Dies ist nachwachsend, langlebig und bietet große Vorteile in der Wärmedämmung, was für einen ausgeglichenen Energiehaushalt im Haus sorgt.

Auch das von Fingerhut entwickelte ThermLiving-Konzept steht für die neuste Generation des umweltfreundlichen Bauens: Bei ThermLiving werden verschiedene wärmeschützende Bauteile eines Hauses zu einer ganzheitlichen, thermisch opti-mierten Außenhülle verbunden. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.

„Mit Fertighäusern gelingt der Turnaround zur Nachhaltigkeit. Eine hoch wärmegedämmte und luftdichte Gebäudehülle bietet dabei die idealen Bedingungen für ein Energiesparhaus. So werden Fertighäuser heute nach den strengen Richtlinien der Energieeinsparverordnung (EnEV) gebaut und bieten intelligente Energiekonzepte. Bauherren haben somit Kostensicherheit unabhängig von steigenden Energiepreisen“, erklärt Holger Linke.

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