Homeoffice im Keller – Dank Keller von Glatthaar krisengewappnet

Eigentlich sollte der 25. März 2020 Alexandra Buxmanns großer Tag werden: Mit der Eröffnung eines Kosmetiksalons wollte sie den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Dann kam Corona und machte diesen Plan fürs erste zunichte.

28.06.2024
Homeoffice im Keller von Glatthaar
Foto: Glatthaar

Stattdessen: Shutdown und Social Distancing, monatelang… . Anstelle der Eröffnung hieß es gleich wieder Schließung. Alexandra blickt auf die anhaltende Situation mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist für den Moment der Traum des eigenen Salons in zunächst unabsehbare Ferne gerückt. Andererseits bleibt sie (noch) gelassen, denn sie partizipiert von einem großen Vorteil: „Mein Kosmetiksalon befindet sich in unserem eigenen Haus. Als wir uns vor fünf Jahren dazu entschlossen, zu bauen, war von vornherein klar, dass es ein Haus mit einem Keller sein würde,“ erinnert sie sich. In eben diesem Keller, einem Glatthaar Keller, befindet sich heute ihr Kosmetiksalon. Die Praxis im eigenen Haus rettet ihre Selbstständigkeit in Zeiten des Shutdowns zumindest finanziell und bewahrt die Jungunternehmerin bis heute vor zusätzlichen Kosten, die sie nicht aufbringen kann und damit wirtschaftlich vor noch größeren Schäden.

Nicht jeder macht sich selbstständig. Viele haben aber dennoch im Jahr 2020 lernen müssen, was es heißt, den täglichen Alltag, die Arbeit und Kinderbetreuung, einschließlich Homeschooling, unter einen Hut bringen zu müssen. Die Corona-Pandemie zwang viele Menschen ins Homeoffice: Alexandra Buxmann steht beispielhaft für Millionen, die ihren Arbeitsalltag neu organisieren mussten. Wer die Möglichkeit hat, seiner Arbeit in einem Rückzugsbereich nachgehen zu können, lebt auch in solchen Krisenzeiten entspannter. Denn der Vorteil, wenn die Wohnräume eines Einfamilienhauses von Trubel bestimmt sind, in einen ausgelagerten Arbeitsbereich ins Untergeschoss umziehen zu können, ist nicht von der Hand zu weisen. Wer sich mit dem Hausbau beschäftigt, sollte daher auch den Fakt einer flexiblen Nutzung eines Kellers in die Planung mit einbeziehen. Die aktuelle Lage zeigt es: Der Keller rückt als intelligente Raumreserve einmal mehr in den Fokus der Betrachtung. „Ob Kellerräume für gewerbliche Zwecke genutzt werden, Arbeitnehmer ein Arbeitszimmer einrichten oder Rückzugsorte für die Familie geschaffen werden: In allen Fällen schafft man sich als Eigentümer mit dem Untergeschoss vorausschauende Nutzungsoptionen, die auch über Krisenzeiten hinweghelfen,“ blickt Glatthaar-Geschäftsführer Michael Gruben auf die Vorteile eines Kellerbaus. Corona habe auch gezeigt, dass eine kluge Kellerplanung Flexibilität bei Rückzugsorten nicht nur fürs Homeoffice oder Arbeitszimmer schafft und demonstriert, wie man in Zukunft in seinen eigenen vier Wänden den Alltag organisieren kann. „Und so schafft man mit einem Fertigkeller neben der Möglichkeit, Hobbys auszuleben, eben auch die Basis für ungestörtes Arbeiten, lernen oder studieren,“ unterstreicht Gruben.

Homeoffice im Keller von Glatthaar
Foto: Glatthaar

Welche Voraussetzungen es braucht, um im Keller die gewünschten Räume für Wohn- oder Arbeitszwecke schaffen zu können, besprechen die Bauherren im Voraus mit erfahrenen Glatthaar-Planern. Bedürfnisse und technische Voraussetzungen werden dabei u.a. ausgelotet. „Vorausschauende Planung ist das Gebot der Stunde,“ so der Kellerexperte. „Um einen Keller vollwertig als Büro, für Gewerbe oder anderweitigen Lern- und Arbeitsort nutzen zu können, stehen Lichtverhältnisse, Raumhöhen von ca. 2,40 m, Elektroplanung und die notwendigen Dämmstärken des Kellers im Mittelpunkt der Abstimmungen mit dem Kunden. Setzt man diese Aspekte bereits in der Planung und bei der Kellererrichtung um, auch wenn der Keller erst später ausgebaut werden soll, legt man hier bereits den Grundstein für flexible Nutzungungsmöglichkeiten. Voraussetzung für die vollwertige Nutzung des Kellers als Arbeitszimmer oder Gewerbe ist natürlich auch die richtige Abdichtung, wie die von Glatthaar eingesetzte AquaSafe®-Abdichtung und Kellerdämmung wie das ThermoSafe® oder das ThermosSafe Plus®-System des Markführers im Kellerbau. Der hohe Dämmstandard sichert zudem zinsgünstige Finanzierungsmöglichkeiten nach KfW-Standards.

Eines weiß man schon heute: Schaut man auf das Ende der Pandemie, wird sich unser Arbeitsleben so verändert haben, dass viele die Möglichkeit, zu Hause zu arbeiten auch in Zukunft nutzen werden. Und einen weiteren Vorteil bietet ein Homeoffice im Keller für Arbeitszwecke obendrein – den steuerlichen. Denn die anfallenden Kosten für die Räume können als Werbungskosten geltend gemacht werden.

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