Rasenpflege – 5 Profi-Tipps für den perfekten Rasen

Anpfiff: Mit der richtigen Planung und effizienten Stiga Gartengeräten zu EM-würdigen Grünflächen im Außenbereich.

11.06.2021
Stiga Akku-Rasentraktor e-Ride C500
Akku-Rasentraktor e-Ride C500. Foto: Stiga

Es ist wieder soweit: Ganz Fußball-Deutschland richtet seine Blicke im Rahmen der Europameisterschaft auf die Stadien des Kontinents, die als grüne Bühne fungieren, wenn die 24 Nationalmannschaften ihr sportliches Können unter Beweis stellen. Auch im privaten Rahmen avanciert der Rasen in den warmen Monaten zum Star des Außenbereichs. Um auf dem heimischen Grün selber mit wahrhaft meisterlichen Leistungen glänzen zu können, ist eine regelmäßige Rasenpflege unverzichtbar. Wer dabei auf die Unterstützung effizienter Gartengeräte zurückgreift, optimiert nicht nur das Resultat, sondern erhöht auch den Komfortfaktor bei der Arbeit und spart wertvolle Zeit ein, die sich viel besser für Genussmomente im Grünen nutzen lässt.

Mähen – das ganzjährige A und O

Generell gilt: Lieber häufiger, dafür aber nicht zu kurz mähen. Dabei kann man sich an der Faustregel „1/3 abmähen, 2/3 stehen lassen“ orientieren, mindestens drei bis fünf Zentimeter Rasenhöhe sollten am Ende stehen bleiben. Schon im Frühjahr regt der erste Pflegeschnitt mit dem Rasenmäher das Wachstum der Grashalme an, sobald konstante Temperaturen zwischen 10-25 °C herrschen und kein Nachtfrost mehr zu erwarten ist. Aber auch im Anschluss ist regelmäßiges Mähen essentiell, wenn der grüne Teppich dauerhaft attraktiv und widerstandsfähig bleiben soll. Während der verstärkten Wachstumszeit im Frühjahr und Frühsommer tragen ein bis zwei Mähvorgänge pro Woche dazu bei, dass die Rasenfläche verdichtet sowie gestärkt und gleichzeitig das Unkrautwachstum vermindert wird. Im Sommer ist i. d. R. ein einmaliges wöchentliches Mähen ausreichend, in Trockenperioden und Richtung Herbst reduzieren sich die Intervalle entsprechend. Auch hier gilt es, den Rasen nicht zu kurz zu mähen, da er ansonsten schnell austrocknen kann.

Vertikutieren beseitigt Unkraut und stärkt den Rasen

Vor allem im Frühjahr, aber auch im Herbst kommt der Vertikutierer zum Einsatz. Bei stark vermoosten Flächen kann es auch in der Wachstumsphase nötig sein, den Vertikutierer zu benutzen. Dieser ritzt die Grasnarbe an und entfernt Mulch, Moos und Unkraut, welche sich auf der Rasenfläche ausgebreitet haben. Auch abgestorbene Wurzeln und querwurzelnde Gräser werden dabei beseitigt. Das Vertikutieren verbessert die Belüftung des Rasens, sodass dieser Nährstoffe und Sauerstoff leichter aufnehmen kann. Elektro-Modelle von Stiga überzeugen dabei durch ein geringes Gewicht, Kompaktheit und ein komfortables Handling. Als Rasenlüfter werden sie für die Bearbeitung der Bodenoberfläche eingesetzt und schneiden als Vertikutierer Furchen in den Boden, sodass Wasser und Nährstoffe besser an die Graswurzeln gelangen und sie neu austreiben lassen. Anschließendes „Aufräumen“ entfällt – Moos und Rasenfilz landen während des Vertikutierens direkt im integrierten Fangkorb, welcher sich ganz einfach entnehmen und leeren lässt.

Mulch-Rasenmäher Multiclip 547 AE Kit
Mulch-Rasenmäher Multiclip 547 AE Kit. Foto: Stiga

Nachsaat für geschädigte und lückenhafte Areale

Gerade an schattigen Orten fühlen sich Moos und Rasenfilz besonders wohl. Ist der Rasen an einigen Stellen braun und unansehnlich geworden, kann ein optisch ansprechendes, homogenes Gesamtbild am besten durch die Aussaat neuen Saatguts sichergestellt werden. Die Nachsaat sollte idealerweise im Anschluss an das erste Vertikutieren und bei konstanten Bodentemperaturen von über 10 °C erfolgen. Dieser Temperatur-Richtwert ist wichtig, da die Grashalme bei niedrigeren Temperaturen langsamer wachsen und zudem ein erhöhtes Risiko für unerwünschte Unkrautbildung besteht.

Mulchen – das natürliche Düngemittel

Besonders im Sommer gedeiht nicht nur der Rasen prächtig, sondern mit ihm auch lästiges Wildgras. Wer clever ist und seine Grünflächen schonend von den Störenfrieden befreien möchte, setzt beim Rasenmäherkauf auf Geräte mit praktischer Mulchfunktion, wie sie u. a. viele Akku-Modelle der Stiga E-Power Serien EXPERIENCE und EXPERT bieten. Beim Mulchen werden die abgeschnittenen Grashalme mehrfach gehäckselt und in feinen Teilchen im Rasen verteilt. Dort fungieren die stickstoffreichen Halme als natürlicher Dünger, geben ihre Feuchtigkeit ab, schützen die Wurzeln vor intensiver Sonneneinstrahlung und verbessern so die Bodenqualität. Übrigens: Regelmäßiges Mulchen hilft nicht nur dabei, die Graswurzeln mit Nährstoffen zu versorgen, sondern spart auch Düngemittel ein. Weitere Pluspunkte: Man muss weniger wässern und zudem das Schnittgut nicht entsorgen, sodass mehr Zeit zum Entspannen und Genießen bleibt.

Düngen – der „on-top“-Nährstoffkick

Durch die Zugabe von Düngemitteln lässt sich das Wachstum des Rasens bei Bedarf zusätzlich unterstützen, indem ihm weitere wichtige Nährstoffe zugeführt werden. Die erste Düngung erfolgt im Anschluss an die Nachsaat ca. Ende April und kann, wenn nötig, Ende Juni und im August noch einmal wiederholt werden. Das Ergebnis sind üppige und gesunde Grünflächen, die den Herausforderungen des alltäglichen Freizeitvergnügens – wie einem spannenden Fußball-Match auf dem eigenen Rasen – mühelos standhalten können.

Weitere Tipps zur effizienten, komfortablen Rasenpflege und eine große Auswahl passender Rasenmäher und weiterer Gartengeräte gibt es unter www.stiga.com

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