Homelifte – 5 Vorurteile gegenüber Homeliften

Überteuert, umständlich, unattraktiv – das sind die Adjektive, die vielen Menschen in den Sinn kommen, wenn es um Homelifte geht. In den eigenen vier Wänden möchte man möglichst darauf verzichten, um aufwendigen Umbaumaßnahmen aus dem Weg zu gehen. Cibes Lift ist Europas führender Hersteller von Homeliften. Sie kennt die Vorurteile gegenüber Homeliften, die sie aus dem Weg räumen und aufzeigen möchte, warum ein Lift auch in privaten Wohngebäuden eine optimale Möglichkeit ist, mehrere Ebenen miteinander zu verbinden.

10.09.2021
Symbolbild Homelift
Foto: Cibes Lift

Vorurteil 1: Ein Lift lässt sich kaum nachträglich einbauen

Ein Homelift ist ein langsam fahrender Lift, der sich insbesondere für Privatgebäude eignet. Er ist platzsparender als ein herkömmlicher Aufzug, so benötigen die Modelle von Cibes beispielsweise weder eine Grube noch einen Maschinenraum. Der Maschinenraum ist bereits im Lift integriert, weshalb kaum Bauarbeiten nötig sind. Im Gegensatz zu einem Treppenlift lässt sich ein Homelift sogar mit einem Rollstuhl befahren und mehrere Etagen auf einmal überwinden. So genannte Plattformlifte zeichnen sich dadurch aus, dass nur die Plattform in einem mitgelieferten Schacht nach oben fährt und die Wände sich nicht mitbewegen. Durch ein modulares Konzept können diese Lifte in nahezu jedes Gebäude integriert werden.

Vorurteil 2: Ein Lift braucht viel Platz

Lifte werden oft mit den überdimensionierten Aufzügen in Kaufhäusern oder Hotels verwechselt. Die Varianten für private Wohngebäude werden jedoch in wesentlich kleineren Baugrößen hergestellt und können dadurch in jeder Umgebung aufgestellt werden – sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Nur minimale architektonische Anpassungen sind für den Einbau erforderlich: Ein Cibes Plattformlift wird mit einem Schacht geliefert, kann aber auch in einem bestehenden Mauerschacht installiert werden. So benötigt der kleinste Homelift von Cibes Lift gerade mal eine Fläche von 100 x 120 cm.

Symbolbild Homelift
Foto: Cibes Lift

Vorurteil 3: Ein Homelift ist viel zu teuer

Aus Angst vor hohen Kosten werden Homelifte mitunter gar nicht erst in Erwägung gezogen. Wie viel ein Lift letztlich kostet, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So haben das verwendete Material wie auch die Installation des Liftes Einfluss darauf. Die Materialkosten hängen von der Bauweise und dem jeweiligen Anbieter ab. Hinsichtlich der Installation gilt, je länger sie dauert und je komplizierter der Einbau ist, desto teurer wird es. Bei Cibes Liften handelt sich um selbsttragende Konstruktionen, die bereits vom Werk aus mit einem Liftschacht geliefert werden. Dadurch sind die Homelifte nicht nur recht kostengünstig, sondern lassen sich auch in wenigen Tagen einbauen. Auch das Energielabel spielt bei den Folgekosten eine wichtige Rolle. Lifte, die mit einem besonders ökologischen Antrieb arbeiten, werden über die Steckdose mit ganz normalem Hausstrom versorgt und verursachen geringere Stromkosten als eine moderne Waschmaschine.

Vorurteil 4: Ein Homelift verringert den Wert der Immobilie

Barrierefreiheit ist zu einem wichtigen Kriterium bei der Anschaffung einer Immobilie avanciert. Vor allem wenn das Haus oder die Wohnung mehrere Etagen hat. Treppen können später zu einem Hindernis werden. Die Kosten für Homelifte sind in den letzten Jahren gesunken, sodass der Einbau eines Homelifts für Häuslebauer und -besitzer erschwinglich geworden ist. Ein Lift in ansprechendem Design, abgestimmt auf das Interieur einer Immobilie verleiht ihr einen Hauch von Luxus – und steigert darüber hinaus den Wert der Immobilie.

Vorurteil 5: Ein Homelift ist nur für alte Menschen oder Menschen mit Handicap

Es stimmt, dass Barrierefreiheit vordergründig im Alter eine große Rolle spielt. Dennoch ist es sinnvoll, frühzeitig vorzusorgen, da man auch heute schon von den Vorzügen profitieren kann. So kann eine Schwangerschaft in den letzten Wochen zu einer Belastung und ständiges Treppensteigen eine Herausforderung werden. Ist der Nachwuchs dann erst einmal da, müssen Spielzeug, Windeln, Wäsche, Taschen & Co. von einer Ebene zur anderen transportiert werden; Gleiches gilt für schwere Einkäufe und Getränkekisten. Auch wer sich schon einmal das Bein gebrochen hat, weiß eine barrierefreie Umgebung zu schätzen. Gleiches gilt für Reisefans: Bringt ein Koffer 20 kg auf die Waage, ist man froh, ihn so wenig wie möglich tragen zu müssen. In einem barrierefreien Zuhause lässt er sich entspannt zum Ausgang rollen und die Strapazen werden reduziert. Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen und zeigen, welche Lebensqualität Barrierefreiheit auch Menschen ohne Behinderungen bietet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.cibeslift.com

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