Alte Heizkörper – Tipps für den Austausch

Es gibt viele gute Gründe, alte Heizkörper zu ersetzen: Moderne Modelle sind leistungsstärker, verbrauchen weniger Energie und machen auch optisch deutlich mehr her. Dennoch schrecken viele Modernisierer vor einem Austausch zurück – aus Sorge vor aufwendigen Renovierungsarbeiten. Dabei geht der Wechsel mit den Austauschlösungen des Raumklima-Spezialisten Kermi ganz einfach ohne viel Schmutz und Lärm.

29.05.2020
Symbolbild Austauschprogramm von Kermi
Einfache Veränderung, große Wirkung: Im Vergleich zu altmodisch wirkenden und technisch überholten DIN-Radiatoren bringt der therm-x2 Austauschheizkörper einen zeitlosen Look in die Räume. Erhältlich ist der therm-x2 in verschiedenen Oberflächenvarianten und in unzähligen Farbstellungen. Foto: Kermi

Alte Heizkörper und DIN-Radiatoren sind vielen Bewohnern optisch ein Dorn im Auge, aber vor allem sorgen sie für unnötig hohe Energiekosten. Ihr großer Wasserinhalt macht das gesamte Heizsystem träge. Wer sich ein feiner regulierbares und effizienteres Heizsystem wünscht, sollte alte Heizkörper deshalb gegen moderne Modelle austauschen. Ein solcher Wechsel ist auch sinnvoll, wenn ein umweltfreundlicher Wärmeerzeuger wie eine Wärmepumpe nachgerüstet wird. Denn diese Technologien entfalten ihr volles Potential nur in Kombination mit modernen, auf niedrige Betriebstemperaturen angepassten Wärmespendern.

Austausch leicht gemacht

Für einen einfachen Heizkörpertausch ohne aufwendige Abbruch- oder Stemmarbeiten bietet Kermi spezielle Renovierungslösungen. Egal ob Flachheizkörper oder Designheizkörper – die leistungsstarken Austauschmodelle sind exakt auf die Nabenabstände der alten DIN-Radiatoren abgestimmt. Der Heizungsfachmann muss lediglich die Verschraubungen des alten Modells lösen und daran den neuen Wärmespender anschließen.

Besonders praktisch bei der Nachrüstung einer Fußbodenheizung: Um sie an die die Heizanlage anzubinden, muss kein separater Anschluss gelegt werden. Mit der x-link Anschlussgarnitur wird die Fußbodenheizung einfach über den Designheizkörper angeschlossen. Die getrennte Regelbarkeit von Heizkörper und Fußbodenheizung bleibt erhalten. Foto: Kermi

Neuer Heizkörper – neuer Look

Für alle, die sich maximalen Wärmekomfort mit angenehmer Strahlungswärme wünschen, ist beispielsweise der Energiesparheizkörper therm-x2 die richtige Wahl. Auch optisch hat er mehr zu bieten als die alten DIN-Radiatoren: Mit unterschiedlichen Frontvarianten und einer Vielzahl an Farben fügt er sich harmonisch in jedes Ambiente ein. Gestalterische Highlights im Raum lassen sich mit Designheizkörper-Austauschmodellen wie Basic-D und Casteo-D setzen.

Nie mehr kalte Füße – Fußbodenheizung einfach nachrüsten

Statt eines neuen Heizkörpers – oder zusätzlich zu diesem – kann man auch den Komfort einer Fußbodenheizung nachrüsten, meist mit wenig Aufwand. So kann zum Beispiel das x-net C15 Dünnschichtsystem einfach direkt auf den vorhandenen Bodenbelag aufgebracht werden. Dabei sind geringe Aufbauhöhen ab 17 mm bei gleichzeitig sehr geringem Gewicht zu realisieren. Der besondere Clou, wenn kein separater Anschluss für die Fußbodenheizung vorhanden ist: Mit der Anschlussgarnitur x-link kann die Fußbodenheizung ganz einfach über den Designheizkörper an die Heizanlage angeschlossen werden.

Optimal bei der Renovierung: Elektrolösungen

Speziell für alle mit eigener Photovoltaik-Anlage ist der Einsatz von elektrischen Heizkörpern oder einer Elektro-Fußbodenheizung eine interessante Option. Im Zuge von auslaufenden Einspeisevergütungen wird das Heizen mit Strom zugunsten der Eigenverbrauchsoptimierung zunehmend attraktiver. Gerade wenn nur in einzelnen Räumen, etwa im Bad, eine Fußbodenheizung nachträglich eingebaut werden soll, bieten Elektroheizmatten eine praktische Lösung. So sorgt das x-net +e11 Mattensystem ganz ohne Heizungsanschluss für warme Füße nach dem Duschen. Die elektrische Heizmatte kann mit minimaler Höhe von etwa 3 bis 4 mm beispielsweise direkt im Fliesenkleber eingebettet werden. Schnelle Wärme und optischen Glanz ganz ohne Einbaustress bringen auch Elektroheizkörper von Kermi in die Räume – lediglich eine Steckdose oder Verkabelung wird benötigt.

Weitere Informationen rund um die Themen Heizung, Lüftung und Renovierung finden sich auf blog.kermi.de.

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