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  • Danwood S.A.
    Justus-von-Liebig-Str. 7
    12489 Berlin

  • danwood.de

Danwood S.A.

17.08.2018
DAN-WOOD House
Foto: DAN-WOOD House
Der Name: Danwood. Die Marke: DAN-WOOD House. Das Logo: ähnelt der dänischen Flagge. Also alles klar? Nein! Denn es ist kein dänisches Unternehmen dessen Häuser in allen Ecken Deutschlands wie Pilze aus oder besser auf dem Boden wachsen. Unter diesem Namen und mit diesem Logo baut der größte Fertighaushersteller unseres östlichen Nachbarlandes Polen.

Hervorgegangen aus einem kleinen Baugeschäft, das sich 1972 gründete, entstand ein regionaler und später sogar überregional tätiger Baubetrieb namens Unibud. Als sich Unibud Mitte der neunziger Jahre für eine dänische Technologie zur Herstellung von Fertighäusern interessierte, kam der Kontakt zu einem dänischen Unternehmen zustande, das sich DAN-WOOD House nannte und günstige Fertighäuser auf dem deutschen Markt anbieten wollte. Diese sollten in Polen hergestellt werden. So entstand eine Partnerschaft, bei der der Däne Vertrieb und Marketing organisierte und die Polen die Häuser bauten. Das erste DAN-WOOD Haus wurde 1996 in Deutschland errichtet. Im Laufe der folgenden Jahre wurden Vertrieb und Produktion den internationalen Standards angepasst, man erwarb eine schwedische Fertigungslinie und erarbeitete sich
unter anderem das wichtige RAL-Gütezeichen. 2001 erfolgte ein ganz wichtiger Schritt: die Gründung der deutschen Unibud-Niederlassung in Berlin. Für jedes Bauvorhaben, für jeden Bauarbeiter mussten damals noch Arbeitserlaubnisse beantragt werden, außerdem beruhigte ein Gerichtsstand in Deutschland auch potenzielle Bauherren. Dann allerdings passierte etwas, womit keiner gerechnet hatte und was wie das schnelle Ende des gerade erfolgversprechenden Projektes hätte bedeuten können. Der dänische Unternehmer verstarb 2002. Sein Vertriebsnetz in Deutschland war aufgebaut, die Firma in Polen auf Zuwachs orientiert, die Unibud-Niederlassung in Deutschland etabliert. Vertrieb und Produzent setzten sich zusammen. Hinwerfen wäre für beide Seiten eine schlechte Option gewesen, wo man doch gerade dabei war, sich einen Platz im Markt zu erobern. Die rund 10 Vertriebe, die Deutschland damals betreuten, bestärkten die Geschäftsführung von Unibud in deren Überlegungen, die Marke
DAN-WOOD House zu kaufen und das Geschäft fortzuführen. Das ist die etwas verwirrende Geschichte um den Namen, die heute als Erfolgsgeschichte fortgeschrieben wird.

Fakten, Fakten

Selbst der Danwood-Mann, den der Ruf eines Visionärs begleitet, hätte sich 2002 nicht träumen lassen, dass er einmal Vorstandsvorsitzender einer Aktiengesellschaft sein und mit mehr als 1.300 Mitarbeitern 2016 mehr als 1.000 Häuser allein in Deutschland liefern, montieren und ausbauen würde. Jaroslaw Jurak verantwortete 2002 als einer von zwei Geschäftsführern die zukunftsträchtige Entscheidung, als polnisches Unternehmen im deutschen Fertighausmarkt mitzumischen. Wo andere Fertighaushersteller ihre Produktionsstätten in den Osten verlagerten, behauptete sich im Westen Qualitätsarbeit „Made in Poland“. Denn nicht nur in Deutschland, auch in Österreich und Großbritannien, aber natürlich in Polen selbst ist das Unternehmen erfolgreich aktiv. Einige Jahre gehörte Danwood zum größten
polnischen Baukonzern Budimex, bis 2014 die Aktiengesellschaft Danwood S.A. entstand. Für den Häuslebauer aber waren und sind andere Fakten relevant: Die große Vielfalt an schönen energiesparenden Häusern, ihre übersichtliche Präsentation im Internet und in den Katalogen, die transparente Preispolitik und
das Angebot an wirklich einzugsfertigen Häusern. Auf dem deutschen Markt, so besagt eine Studie von Interconnection Wien, ist Danwood quantitativ inzwischen die Nummer Eins im schlüsselfertigen Segment des Fertighausbaus.
Dass auch die Qualität, die energieeffiziente Bauweise und Ausstattung und vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen, bestätigt die außerordentlich hohe Weiterempfehlungsbereitschaft der Danwood-Kunden. 85 Prozent würden das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen oder haben dies bereits getan, besagte die im eigenen Auftrag permanent durchgeführte Kundenzufriedenheitsstudie zu Beginn dieses Jahres.

Begeisterung pur

Die wachsende Käuferzahl stellt Danwood vor große Herausforderungen: neue Produktionshallen, mehr Projektleiter, Architekten, Bauleiter, Monteure wurden und werden eingestellt. Der Kundenservice muss mitwachsen und auch die mittlerweile 20 Generalvertriebe in Deutschland, die als selbständige Handelsvertreter arbeiten und denen die Kundenbetreuung während der
Planungsphase obliegt, sind gefordert. Visionär und Vorstandschef Jaroslaw Jurak weiß natürlich, dass sich die Marktsituation mit steigenden Zinsen schnell verändern kann. Daher wurde viel Kreativität und natürlich auch Geld in das Danwood-Family-Programm investiert, das über eine eigene Website online
konfiguriert und sogar bemustert werden kann. Das Hausprogramm ist übersichtlich, die Änderungsmöglichkeiten begrenzt, und man muss auch bestimmte Eigenleistungen einbringen. Aber es bietet vor allem jungen Familien eine kostengünstigere Möglichkeit, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Nach drei Testjahren wurde es Anfang dieses Jahres optimiert, und es wird gut von den Kunden angenommen. An jedem Arbeitstag stehen in Deutschland vier Baufamilien morgens aufgeregt und voller Erwartung auf Ihrem Bauplatz – neben dem schon bereitstehenden Kran und „ihrem“ Bautrupp samt betreuendem
Bauleiter. Das langersehnte Traumhaus schwebt ein! Nachdem es den langen Weg aus Bielsk Podlaski, einer Kleinstadt nahe der weißrussischen Grenze, zurückgelegt hat, werden die vorgefertigten Wände und Dachelemente in atemberaubendem Tempo von 6 Monteuren verankert. Die Bauherren sind begeistert, und die Nachbarn reiben sich verdutzt die Augen: Wenn sie abends
von der Arbeit kommen, steht da plötzlich ein rohbaufertiges Haus. Und dass wenige Wochen danach schon der Möbelwagen vorfährt und die neuen Nachbarn einziehen, erzeugt den nächsten Wow-Effekt. Denn die eingespielten
werkseigenen Bautrupps sind top und flink. Je nach Hausgröße sind nach vier
bis acht Wochen Fußböden, Wände, Bäder usw. fix und fertig inklusive aller Hausinstallationen. Das begeistert die Danwood-Bauherren. Und wie kann ein Unternehmen besser sein Geld verdienen als damit, Menschen glücklich zu machen und ihnen einen ihrer größten Lebensträume zu erfüllen?

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